19v Erwarmung mehrerer Körper am Feuer und unter sich.
5 -
-
Eisen.
Stahl.
Kupfers Meßing
Zinn.
Bley.
EineFla.nme in derMitte.
80
85
89
I lO
l )3
155
Zwo Flammen - -
117
I2Z
'55
220
274
Drey Flammen - -
142
168
193
275
Vier Flammen - -
211
270
270
z6i
Fünf Flammen - -* *
2
zio
Zio
377
*
ZwoFlammen,die 2^ Zoll
«.einander entfernt waren-
109
94
92
141
219
2 §Z
§. zzy.
Muschenbroek sagt nun, daß diese Zahlen das Mittel aus rnchrernVer-suchen sind, und daß diese mehrere Versuche höchstens 5 Grade von einander ab-gierigen. Dieses ist in der That sehr wenig, wenn man bedenkt, wie es nichtleicht ist, den Flammen immer gleiche Größe und Stärke zu geben, dafern mansie nicht aus der Wirkung selbst bestimmt; welches aber hier nicht hat seyn sollen.Nun gehen z. E. bey dem Eisen 80, 117, 142, 210, rzo. mit der Anzahlder i, 2, z, 4, 5 Flammen nicht nur nicht zu gleichen Schritten, sondern blei-ben sehr stark zurück. Ich sehe aber in diesen Zahlen noch nicht klar genug, des-wegen habe ich die Anzahl der Flammen 0, i, 2, z, 4, 5 als Abscissen, unddie Ausdehnungen des Eisens o, 80, 117, 142, 210, 2zc> als die zugehöri-7. Fig. gen Ordinyten in der 7ten Figur gezeichnet. So sähe ich nun klar genug, daß dieEndvuncten der Ordirraien o, 2, k, c, 6, e eine noch ziemlich irreguläre Lagehatten, und daß es der Natur der Sache gemäßer ist, wenn man seht, daß sieeigentlich in der punctirten Linie o ^ liegen sollten. Diese geht nothwendig durchden Punet o, weil, wo keine Flamme ist, auch keine daherrührende Ausdehnungstatt findet. Sodann habe ich diese Linie unter 2 und über c durchgezogen, weil roffenbar zu hoch und c zu tief liegt. Nach dieser Linie sind nun die Ausdehnungen
von 0 Flammen - -
— Z — - -
' 4 '
- 0 Gr.
- 58 —
- 114 —r 162 —
- 208 —
- 248 —
*
Diese Zahlen kommen nun derjenigen Regularität schon näher, welche die Ver-suche hätten angeben sollen, aber wegen der dabey unvermeydlichm kleinen Feh-ler nicht angegeben haben.