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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
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Erwarmung und Erkaltung mehrer Körper unter sich.

Die Wärme, so aus jeder Schaale in die nächst darum liegende übergeht, ändertihren Werth in umgekehrter Verhältniß der Räume, folglich wie 1 , U rc.

Wir erhalten demnach folgende Gleichungen r

ä y (y /) 6 7

ö / 0 /) 6 i-: 7 (/ x") 6 i-: 7

Lc. bis

(nl)2(n-i- l)^n^

n^ / n l nN- (n1)2 VX

Die letzte Subtangente wird S gefetzt, weil die Wärme aus der äußerstenSchaale in die Luft geht, deren Wärme o gesetzt wird, weil x, >1 x" Lcc.nur den Ueberfchuß vorstellen.

§. zrr.

Run erfordert die Einförmigkeit der Erkältung, daß durchaus 6 /

ä /: x^ ci x^ kc. gemacht werden. Setzen wir demnach ci/: -r^ ---- m x, so erhalten wir folgende Gleichungen:

m 7 > x^

7 m 7 / X 5/ 4 x"19 m 7 4 X'-^- iZX" 9 X"'

Z 7 m 7 25/" 16 x"^

Lc.

N^m 7 )s

a

Da nun hiebey m, 7, S von der Dicke der Schaale abhängen, und in so fern nachBelieben bestimmt werden können, so habe ich m 7 H gesetzt, weil dieses dieGrenze ist, welcher die Verhältnisse sich immer mehr nähern, ohne daß es nöthigsey, auf die Anzahl der Schaale» Rücksicht zu nehmen. Dadurch erhielt ich

X ^ * -l- 7 X

4/'--- X 7/

9 4 / 7 X^

16 9 x'^ 7 X^"

2516 7 X^

Lcc.