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Erwarmung und Erkaltung mehrer Körper unter sich.
Die Wärme, so aus jeder Schaale in die nächst darum liegende übergeht, ändertihren Werth in umgekehrter Verhältniß der Räume, folglich wie 1 , U rc.
Wir erhalten demnach folgende Gleichungen r
— ä y — (y — /) 6 7
— ö / — 0 — /) 6 i-: 7 — (/ — x") 6 i-: 7
Lc. bis
(n—l)2(n-i- l)^—n^
n^ / n — l nN-— (n—1)2 V —X
Die letzte Subtangente wird S gefetzt, weil die Wärme aus der äußerstenSchaale in die Luft geht, deren Wärme — o gesetzt wird, weil x, >1 x" Lcc.nur den Ueberfchuß vorstellen.
§. zrr.
Run erfordert die Einförmigkeit der Erkältung, daß durchaus 6 /
— ä /: x^ — ci x^ — kc. gemacht werden. Setzen wir demnach ci/: -r^ ---- m x, so erhalten wir folgende Gleichungen:
m 7 >— — x^
7 m 7 / X 5/ — 4 x"19 m 7 — 4 X'-^- iZX"— 9 X"'
Z 7 m 7 25/"— 16 x"^
Lc.
N^m 7 )s —
a
Da nun hiebey m, 7, S von der Dicke der Schaale abhängen, und in so fern nachBelieben bestimmt werden können, so habe ich m 7 — H gesetzt, weil dieses dieGrenze ist, welcher die Verhältnisse sich immer mehr nähern, ohne daß es nöthigsey, auf die Anzahl der Schaale» Rücksicht zu nehmen. Dadurch erhielt ich
X ^ * -l- 7 X
4/'--- X — 7/
9 4 / — 7 X^
16 9 x'^ 7 X^"
25 —16 — 7 X^
Lcc.