Druckschrift 
Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
Entstehung
Seite
181
Einzelbild herunterladen
 

Erwarmung mW Erkaltung Mehrer Körper unter sich, i z r

«in einzelner durchaus gleichartiger Körper, kann und muß als ein System be-trachtet werden, so ost stine Figur l-hr irregulär, zackichr, in die Länge gedehnt,'ungleich d'cke rc. ,st. Selbst ernen sphär.fchen Körper muß man sich als in meh-

""" °"^»ch°"U°Mchstrm.gkL

'Man sieht nun ferner hieraus, daß was ich im vorhergehenden die Er-költungs-Subcaugenre eines Körpers genennt Habe, (§. 259.) eigentlich dievon derjenigen logarithmischen Linie ist, welche ich vorhin (§. zrz.) die Asymp-tote nennete. Und so betrachtet, läßt sich auch siw ein ganzes System vonRörpern eine Erkältungs-Subtangente gedenken. Sie ist es auch imstrengsten Verstände, und durchaus, wenn das System gleich Anfangs in allenseinen Theilen diejenigen Grade von Wärme hat, daß die.Wärme in jedem Theile,zu jeder Zeit -r der anfänglichen Wärme proportional bleibt, folglich x: X y:X kc. ist. In andern Fällen vergeht mehr oder minder Zeit, ehe die Er-kältung anfängt merklich einförmig (§. z iF.) zu werden.

Um nun aber von dieser zur einförmigen Erkältung erforderlichen Verthei-kung der Wärme einigen Begriff zu geben, werde ich, statt eines Systems vonKörpern, einen einzeln durchaus gleichartigen und sphärischen Körper setzen, unddenselben als in comentrische und gleich dicke Schaaken vertheilet anfehen. DieWarme von innen heraus gerechnet, sey y, Lee. Die Subtan-

gente der innersten Kugel sey 7. Da nun die übrigen in gerader Verhältnißdes Raumes der Schaalen und umgekehrter Verhältniß der Oberflächen sind, sosind ihre Werthe

§. Z2I

7 -

4

7

27

8 19

7

9

6427 37. ^r6 16' /

12564

25

3 3