180 Erwarmung und Erkaltung mchrer Körper unter sich.
§. 3 - 7 -
Die Integral-Gleichungen haben nun in eben der Allgemeinheit folgende
Form:
x — e5 --- ^.e
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7 -: « — -r-.- 2
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— 7 -: ^
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so, daß zu jeder Zeit 7- die Wärme in jedem Rörper, die Surnme oderDifferenz der (Ordinären von eben so vielen logarrthmischeii Linien ist, alsRorper sind, und diese Linien für alle 7 vörper einerley Gubtangeuren«, j 3 , haben, und demnach nur in Ansehung der Anfangs-Ordma-renLc, 6, U", ö", Lcc, L, o, Ls. Lc, verschieden sind.Diefts ist demnach das allgemeinste Gesetz von der Erwärmung und Erkältung ei-nes Systems von Körpern unter sich, bey den vorhin (§.5,4.) erwähnten Be-dingungen.
§> 3 l 8 .
Es sind nun hiebey gewöhnlich die Subtangenten sr, 2 , "V ö:c. sehr un-gleich, und dieses macht, daß endlich von allen den logarithmischcu Lmimnur noch diejenige beträchtlich blcibr, welche di. größte Subraugcncehat. Da nun die Wärme sich überhaupt 8, > o und mehrmal leichter aus einemdichten Körper in einen andern zieht, als in die Luft, (§. 265. 166.) so verteiltsich auch die Wärme in den Körpern in kurzer Zeit so, daß zuletzt das ganze Sy-stem überhaupt, und jeder Körper besonders nach den Ordinären derjenigen loga-rithmischen Linie erkältet, welche die größte Subtangeme hat. Düse ist.demnachdie Asymptote, welcher sich die Wärme des ganzen Systems und aller ein-zeln Körper desselben immer mehr nähert. Da nun die iogarichmijche Er käl-tung, die einförmigste ist, so kann man auch sagen, daß jeder Rörper desSyst ins sich in Absicht auf die Wärme demjenigen Zustande nähert, inwelchen» er sodann am einförmigsten erkälten kann. Der Anfangs kältere -Körper wird von den anliegenden wärmern oft so erwärmt, daß er zuletzt wärmerals diese ist. Und dieses geschieht iwthwendig, wenn er mitten im System ist,und von de« wärmern Körpern ganz umschlossen ist.
§. ZI 9 -
Es ist nun hiebey nicht norhwendig, daß die Körper von verschiedenerMaterie seyn. Sie können von ein.' und eben demselben Stoff seyn. Und selbst