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178 Erwarmung eines Körpers durch einen andern.
hergeleitet, so daß die Erkältung oder Erwärmung eines jeden Körpers nach derSumme oder Differenz der Ordinären zwoer logarithmischen Linien geschieht. DieSublangenten 3, d sind die Wurzeln der O.uadratgleichung
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Man hat sodann ferner
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Und wenn 2 die anfängliche Wärme oder den Werth von7, r, für i- --- o ver-stellt, so hat man noch die zwo Gleichungen
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so daß hiedurch auch die Anfangs-Ordinären 8, v bestimmt sind. Diese
Formeln begreifen die oben (§. zoo.) gegebenen unter sich, so daß man sie darausherlcuet, wenn man 7 als unendlich ansieht, und dann 7, 6 nennt, was ich hierS, -9 genennt habe.
§- Z14.
Die hier gebrauchten Subtangenten 7 , 6, A, sind nun, überhaupt be-trachtet, in gerader Verhältniß des Raumes der Körper, auf deren Erkältung siesich beziehen, und in umgekehrter Verhältniß desjenigen Theiles ihrer Oberfläche,durch welchen die Feuercheilchen Weggehen. Diese Verhältnisse haben indessennur so fern statt als die Körper klein und regulär genug sind, daß sich die Wärme,die sie erhalten, ohne merklichen Zeitverlust, gleichförmig durch dieselben vertheirlet, und die Anfangs vorkommende Osciilation (§. 509. Zio) als eine ohnehingeringe Ungleichfcrmigkeit nicht in Betrachtung gezogen wird.
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