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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
Entstehung
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177
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Erwarmung eines Körpers durch einen andern. 177

so kann aus seinen Versuchen nicht bestimmt werden, wie die Subiangentrn sichändern, wenn die Materie ihrem ganzen Umfange nach von der tust berühret wird.

Die bisherige Betrachtungen betreffen solche KSrper, wo einer den an- ^dem ganz umgiebt. (§. 297.) Berühren sie sich aber nur aus einer Seile, so sindbeyde Körper zugleich der Luft ausgeseht, und so kommen drey Erkältungs-Sub-langenlen in Erwägung. Da bey allen diesen Rechnungen nur der Ueberschußder Wärme in die Rechnung kömmt, so werde ich, Kürze halber, die Wärmeder Lust O sehen, und die Körper nur so fern warm nenne», als sie wärmerdenn die Luft sind. Zu einer beliebigen Zeit 7 sey demnach ^ die Wärme deswärmern von beyden Körpern, und r die Wärme des andern. Aus jenem gehtnun in dem ZeiitheUchen ä 7 auf zweyerley Art Wärme weg. Erstlich in dieLust der Theil vci 7 : 7 und in den andern Körper der Theilr) ci 7: ö. Hier

sind 7, S die zugehörige Erkältungs - Subtangenten. Wir haben demnach dieerste Gleichung

derjenige Theil, welcher in den andern Körper übergeht, verändert seinen Werth in

aus den oben (§. 298.) angeführten Gründen. Da nun dieser KSrper ebenfallsder Luft ausgeseht ist, so verliert er in dem Zeittheilchen cl 7 «inen Theil seinerWärme r ä 7: S, wo ich durch S die zugehörige Erkältungs.-Subrangente ver-stehe. Wir haben demnach die zweyte Gleichung

Aus diesen beyden Gleichungen werden nun ebenfalls, wie oben (§. zoo.)zwo Integral-Gleichungen von der Form

7. 2 ^ 7: l,

§. Zl2

267

§

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