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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
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172 Erwärmung eines Körpers durch einen andern.

Hieraus folgtoder

2.6. 42. Zl. 6l. 4

4^74v: 4 7:4

Da6 will also sagen, daß 4 Feuercheilchen im Quecksilber ebenso viel Wärmegeben als 7 Feuercheilchen im Wasser, wenn nemlich Wasser und Quecksilbergleiches Maaß haben.

§. Z25.

Im Heymonat 1765 stellte ich ein Quecksilberchermometer, so 50 GradWärme hatte, in Wasser, welches i z Grad Wärme hatte. C'S siel in demsel-ben sehr schnell, bis auf den 2i sten Grad, und von da an, sehr langsam. DaSQuecksilber hatte demnach dem Wasser zo 21 9 Grad Wärme mitgetheilt,«nd nur 21 18 Z behalten. Und doch hatte eS nun mit dem Wasser gleicheWärme, nemlich eben diese 3 Grade. Nun war der Raum des Quecksilbers zudem vom Wasser, wie 35 zu 59. Hier war demnach

(zo 18 ). 35. g 5- 59. " -l- 3- 35. g

welches

io; 4 59 v4 --- io;: 59

oder beynahe wiederum7:4 giebt.

§. 306.

Den Z isten Jenner 1766. stellte ich ein Weingeistchermomeker, welcheszo Grad Wärme hatte in Quecksilber von 15 Grad Wärme, welches ich in ei-nem Eylmder von dünnem CHartenpapier hatte, der den Tisch nicht berührte. DerWeingeist fiel sehr schnell bis zum 2zsten Grad, von da an aber sehr langsam.Der Raum deö Weingeistes war zu dem vom Quecksilber, wie 143 zu 202.Wenn demnach für den Weingeist v vorstellt, was in Ansehung des Wassers vwar, so haben wir hier

(32r;). t4Z v(2z15). (14z v-t-202.4)

folglich

IQOI.v 1616.4

oder beynahe

v: 4 21: iz.

h. 527.

Den 28sten August 1767. stellte ich ein Weingeistthermometer, welches29, Z Grad Wärme hatte, in Wasser von 17 Grad Warme. Es fiel in dem-