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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
Entstehung
Seite
171
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Erwärmung eilies K-rpers durch einen andern. 171

2 St.Z,.zo"

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22,0

45

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Zo

36,5

Z.45.0

20,6

Das Quecksilber fiel hier zuletzt wirklich tiefer als die Luft im Zimmer warm warEs scheint dieses aus gleichem Grunde, wie bey dem oben (§. 281 .) erzähltenVersuche von Benetzung der Thermvmeterkugel mit Wasser hcrzurühren.habe nun den gegenwärtigen Versuch angesteilt, um etwas näher zu scheu wases nur dem Loeffi. ienren m (§. 298 .) für eine Bewandmiß hat. Man siebt ausden Zahlen der Tafel, daß das Thermometer schon in der ersten halben Minutedas Maximum seiner Wärme erreicht Hatte, und von da anfieng sehr langsam zuerkälten. Dieses lAaximum der Wärme des Thermometers war nun der in demWasser noch übrig gebliebenen Warme gleich. Denn sonst würde das O uecksilbernoch ferner gestiegen seyn oder bereits schon zu fallen augefangen haben. Nun wardas Wasser Anfangs siedend, folglich dessen Wärme 80 Grad. Von dielen ge-hen etwa 2 Grade ab, weil währender ersten halben Minute etwa so viel in dieLuft aus dem Wasser übergiengen. Hätte das Wasser diese zween Grade behal-ten, so würde auch die größte Wärme des Thermometers um so viel größer aewe^sen seyn. Wir können sie demnach aus 54 Gr. setzen. Das Thermometer istdemnach 54 25 z 1 Gr. gestiegen. Und eben so viele Grade hatte dasWasser noch übrig, da es Anfangs 80 2 ; 57 Grad hatte. Man sehe

daß in gleichem Raume Wassers und Quecksilbers zu 1 Grad Wärme v und qFeuenheilchen erfordert werden. Da nun der Raum des Wassers sich zu demvom Quecksilber, wie 42 zu 6 r verhielt, so waren Anfangs im Wasser /-> 57 ^Feuercheilchen : Und diese vertheilten sich zur Zeit der größten Erwärmung desThermometers so, daß im Wasser 42. gi. v blieben, und 6 i. z 1 . g j« v§s Ther-mometer hinüber gezogen waren. Demnach haben wir ^

42. 57. v 42. Zl. ^-z-6i.zi.cz

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