Erwarmung eines Körpers durch einen andern. - 169
§. 299.
Aus dem äußern Körper geht nun auch von seiner Wärm: ein Theil indie Lust. Es fey in dieser Absicht dessen Erkältungs-Sublangente — 6 , so istin dem Zeittheilchen dieser iveggehende Theil — r 6 i-: 6 . Demnach ist die Ver-änderung, so der äußere Körper in dem Zeittheilchen ci 7 -, in Absicht auf seineWärme leydet, in allem
Und dieses ist die zweyte Gleichung.
§. Zvo.
Aus diesen beyden Gleichungen folgt nun, daß ^ und r die Summe oderDifferenz der Ordinären zwoer logarithmischen Linien ist, die wir durch
— 7 °: a
^ e -t- 8. e
- — r: a
2 d. e D. o
7 ": b7 °: ir
verstellen können, woa, b die Subtangenten sind, und durch die beyden Wur-zeln der Gleichung
33—-(7-l-9-t-m9). s-t-97 — oausgedruckt werden, demnach
7 — t— 9 — t— m 9 -l— f — 9 ^ ^ -l- 9 — t- m 9) ^
sind. Wenn ferner 2 die Wärme der Körper für 7^ — 0 vorstellen, so findet sich
I "
II
v
und
(7 — b) 2 V 2b2
^ " (- - b) 7
-
(2-7)bV — 3 b 2(2 - b) 7
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