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Erwärmung am Feuer und an der Sonnr. 16z
in der Tafel (§. -.17.) in der ^ten Columnr angesehlen Ausdehnungen hergeleitet.Denn wenn z. B. in der Nähe des Frierpunctes durch ro Zxeaumursche Gradevon Wärme ein 6 Fuß langes Eisen um ^ Lime ausgedehnt wird, so beträgtdiese Ausdehnung der ganjen Lange. Nun sind an dem wahrenReau,«ur-schen Thermometer die Grade des Weingeistes denen von Quecksilber gleich (§ § z r.)folglich kann die für co Grade gefundene Ausdehnung des Eisens 8fach genom-men, die Ausdehnung desselben vom Frier- zum Siedepunct gut genug angeben.Es bleibt also nur noch der Zweifel, ob das von O. Juan, so wie auch die vonseinen Reisegefährten Ulloa, Eondamiire, Bouguer, und Godin gebrauchtenRcaumurschen Therinometer, wahre Reauwursche Thermometer gewesensind. Dieser Zweifel ist nicht unerheblich. (§. iZ2. 217.)
n veränderlich ist, so daß das Feuer-oder die Sanne dem Körper in gleicher Zeitnicht immer gleichviel Wärme mikkheilek, so kann n mchrentheils als eine Functionvon angesehen werden, und in so fern lassen sich in dieser Formel die veränderli-chen Größen leicht absondern. Man erhält
wo ^ die nach der vollendeten Integration beyzufügende beständige Größe ist, undgewöhnlich mittelst des bekannten Werthes von 7 zur Zeit 7—0 bestimmt wer-den kann.
Der einfachste Fall ist hier derjenige, wo n — a -4- b 7 ist, und folg-lich die Kraft des Feuers nach arithmetischer Progreßion zu oder auch abnimmt.Für diesen Fall erhalten wir die Integralformel
Der Körper erwärmt sich demnach eben so als wenn er in einer Luft, deren Wär-me — a — b 77 ist, wäre, und überdies in der Zeit 7 - die Wärme b 7 - erhielte.Wenn demnach der Körper gleich Anfangs schon die Wärme 2 k - b 7 7 hätte, sowürde
§. 289.
Wenn in der allgemeinen Formel (§. r.70.)a_
6 7 — n ci 7 —
§. 290«
7—27 -c
und wenn für 7- — c>, 7 — ist, so verwandelt sich diese in^27-b7,7-^7b7-(2 7-b77-v). e
ab-b 77 —V —OX 2