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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
Entstehung
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151
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Ztveyteö Hauptstück.

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Erwärniung und Erkältung in zusammengesetzten Fällen.

Erster Abschnitt.

Erwarmung am Feuer und au der Sonne.

§. 269.

Feuer brennt gewöhnlich zu ungleich, als daß die Wärme, die es mit-theilek, einer genauen Berechnung fähig seyn sollte. Wen» man demnachsetzt, die Wirkung des Feuers sey eine Zeitlang gleich gewesen, so rechnet manhiebey eines in das andere und nimmt einen mittler» Durchschnitt. Und so genom-men will es sagen, das Feuer habe einem Körper in gleicher Zeit gleich viel Wärmemirgecheilt. Ich sehe ferner hiebey, daß der Körper nicht im Feuer liege. Dennso würde er zu den im vorhergehenden Hauptstücke betrachteten Fällen gehören.Der Körper soll außerhalb dem Feiler seyn, von demselben in gleich viel Zeit gleichviel Wärme erhalten, diese Wärme aber in der Luft wiederum so verlieren, daßer nur bis auf einen gewissen Grad erwärmt wird. Ich srtze diese Umstände bloß,weil sie die einfachsten sind, wobey ein Körper erwärmt wird und zugleich auch dieerhaltene Wärme wieder verliert. Es ist zugleich auch der Fall derjenigen Kör-per, die au der Sonne erwärmt werden, wenn die Sonne fortfährt gleich Helle zuscheinen.

§. 270.

Es sey also ^ die Wärme, die der Körper nach Verflnß der Zeit i- hat;feine Erkältnngs'Subtangente sey 7, und in jedem Zeitkheile l, erhalte der-selbe von dem Feuer n Grade von Wärme, so wird n st 7 die Wärme seyn, welcheer in dem Zeitkheilchen st 7 erhält. Da er aber ^ Grade wärmer ist als die ihnumgebende Luft, so wird er 7 st i-: 7 Grade in eben dem Zeittheilchen wiederumverlieren. Folglich wird die Wärme, die er behält

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seyn. Man sieht ohne Mühe, daß wenn inan -r veränderlich setzt, diese For-mel überhaupt auch alle die Fälle begreift, wo die Erwärmung ungleich-förmig i>t. Ferner sieht man, daß man in gleicher Allgemeinheit st ^ 0 sehen,und dadurch das Mrav'/num der Wärme '