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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
Entstehung
Seite
109
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Einige Anmerkungen über die Gründe der Thermometerabtheilung. 129

eamLou bey der Barometerhöhe von 20". 2", den Versuch angestellt, und aufdem Berge das stedende Wasser um r 5 -le /'/r/sche Grade weniger warm gefun-den. Der Unterschied der Baromererhöhe beträgt 8 Pariser Zoll, und die 15i/e /'/r/sche Grade sind so viel als i z Fahrenheitsche oder 8 Reaumursche Queck-silber-Grade.

§. 19».

Im Jahr 1769 und 1770 fand der Abt die Hitze des sie-

denden Wassers, wie folgt:

Zu - - - - 80 Gr. KeLll/n. - - - - 2 8". c/" Barom.

r - - 77^ — — r r - 24. z -

auf dem m/c/l 72 — — - r r 20. 7 --

§. 192.

Es hat sich aber in dieser Untersuchung niemand mehr Mühe gegeben alsHerr -le Lr-e. Sein Reaumursches Thermometer zeigt 80 Grad für siedendesWasser, wenn das Barometer bey 27 Pariser Zollen steht. Von seinen zahlrei-chen Beobachtungen wird es genug seyn, folgende anzuführen:

i, 2 Jul. zu - -

28"

5,"» Barom.

- - 81,09 Therm

rAug.zu^ll^ro/ - -

27.

n-

80,72-

2O Nov.zu - r

25.

Il ,4 -

- 79,19-

16 Sept. 6/'üNF'e

24.

10,6-

- 78,20-

2i — -

24.

i,l -

- 77,45

22 — -

22.

ii ,9 -

- 76,54

25 Aug. O-'en-ri-'o-r r

20.

4,9 --

- 73 , 9 i--

2 5 Sept- OLrcre/- clu Suet «

19 .

7,9 -

- 7Z,2i-

§- I9Z.

Ich habe die Barometerhöhen als Abscissen und die Thermometergradeals Ordinalen gezeichnet, und gefunden, daß die dadurch bestimmten Puncte voneiner geraden Linie sehr wenig abweichen, und daß man eben daher für jeden ZollBarometerhöhe 0,9 Grad des Reaumurschen Quecksilberthermometers rechnenkann. Dieses ist zum gemeinen Gebrauche mehr als hinreichend. Die geradeLinie, so ich zwischen alle Punkten durchgezogen habe, giebt

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