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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
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Vorläufige Betrachtungen.

tur IN riefen verschlosienen Rettern. 2°. Auf den Grad der Rälte des zer-stoßenen und mit Rnchensirlz vermischten Eifts. Bey diesem letztem Gradhätte angegeben werden müssen, wie viel Salj zu nehmen sey. Ich finde, daß,

wenn Schnee und Salz zu gleichen Theilen gemischt werden, der 918 Grad desLuftthermometers in der Mischung statt findet, der Schnee mag nun diese Kälteschon gehabt haben oder nicht. Der Unterschied ist nur, daß, wenn der Schneean sich schon so kalt ist, wie er es den aysten Jenner 1776 war, derselbe bey derVermischung mit eben so kaltem Salze nicht schmelzt. Dieses geschieht hingegen.

nun aber einen so starken Grad der Kälte nicht im Sinne gehabt. Die Tempera-tur tiefer Keller rrifr auf den rohsten Grad. Nun ist 1054 — 918 — iz6.Und will, daß man ebenfalls I Z6 Grade über den 1054 hinauf zähle.

Damit verfällt man auf den > > 9osten Grad. Dieser gehr weit über die Sommer-hitze selbst an der Sonne hinaus. sagt übrigens nicht, was er durch

diesen Grad will verstanden wissen. Und so scheint es, er habe nur wollen eineEintheilung angeben, die gewiß nicht zu klein sey. Auch begnügt er sich zu sagen,man könne den Grad des Frostes durch Beobachtung bestimmen und auf der Stuftfenleiter anzeichnen.

Ich habe dieAufiage von 1688, die vermuthlich die erste von des Ds/e-re-/Tractak ist. Fünf Jahr nachher stellte Halley seine Versuche zur Bestimmung be-ständiger Grabe der Wärme und der Ausdehnung der Luft, des Weingeistes unddes Quecksilbers an. (§. Z4.) Er ließ es aber auch bey der bloßen Angabe bewen-den. Man fand immer noch zu viele Mängel an Len Thermometern, und noch imgegenwärtigen Jahrhundert war es ein Lehrsatz in der Aeronrerrie, daß man bes-ser thun würde, die Thermometer nur THerinoscope zu nennen, gerade als wennmir einem andern Namen der Sache geholfen wäre. Man stund an, ob die ei-gentliche Grade der Wärme den Graden der Ausdehnung wirklich proportionalseyn. Und wenn auch dieses statt finden sollte, so war noch ebenfalls die Frage,bey welchem Grade man anfangen müsse zu zählen. Diese Frage ist bey Thermo,Metern von Weingeist, an die man schon ganz gewöhnt war, allerdingst sehr wich-tig. 6'^r^o schlug zu diesem Ende vor, kaltes und siedendes

Wasser nach stnffenweise fortgehenden Verhältnissen zu mischen, um ebenfalls stuftfenweise fortgehende Grade der Wärme zu erhallen, die auf dem in die Mischunggesetzten Thermometer angezeichnet werden konnten, that es selbst nicht,

und fand ganz im Gegentheile an Wolfen einen Gegner, der in seinem VorschlägeTrugschlüsse fand, die doch in der Thal nicht darin« sind. sagt, man

und zwar desto geschwind

Käll? des Schnees ist. Du/onc/ har

§. 96.

soll t, 2,

- - - n Theile siedend Wasser unter n, io, 9