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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
Entstehung
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46 Das Drebbelsche Thermometer^ nebst dessen Abänderungen.

getheilt werden. Und so wird er für jeden Grad der Wärme c.

Gran betragen, demnach

Gran mehr als zur Zeit, da die Ausmessung vorgenommen worden. DieserAusdruck wird demnach von dem Ausdruck (§. 84.)

abgezogen, um den eigentlichen Raum der Luft im Thermometer zu erhalten. Nochist anjumerken, daß wenn das Thermometer nur bis über die Kugel hinaus inwarm Wasser gestellt wird, alsdann auch das Quecksilber in N k' und dem Unter.'cheil der Röhre einen andern Grad der Wärme erhält, als was über den» Wasserempor steht, und folglich auch hierüber Rechnung zu tragen ist.

Ich stellte nun den zisten Jenner 1776 zwem Versuche mit diesem Ter.'mometer an. Die damalige strenge Kälte machte, daß ich den Grad des frieren-den Wassers genau in einem geschlossenen nicht gewärmten Zimmer hatte. Judiesem stellet? ich das Thermometer in Wasser, welches ebeu»anfieng eine Krustevon Eis zu haben. Das Quecksilber stieg i?§ Linie über den Punct U, folglichwar x — Zoll. Das Barometer hieng in einer Stube, wo die Wärme1040 Grade des Luftthermomerers war, und stund auf 28 Zoll 5 Linien, folglichb — 28,417 Zoll. Und ^ — 1040, c — lOOv. Hiedurch wird nach dem(§. 85) der Ausdruck b -t- n -4- ^ in folgenden verwandelt

z c — 1040

3 40

2<so' L - IO0O

9,9

200 L

1O22

I

124z -y

4

r- 87-

1-1-3: 5^—1022)

und eben so wird zufolge des 8§st«n §. der Raum der Lust

i10280

28,416667

V V —t.-

2O0(L— l0OQ)-l- 120

— 1244,7-t-