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Das Drebbelsche Thermometer, nebst bessert Abänderungen, z z
Hier sind nun b und ? veränderliä)e Größen. Man sieht demnach, daß st> langek sich nicht verändert, c mit b in arithmetischer Progreßion ab- und zunimmt, unddaß hingegen, wenn b beständig bleibt, c sowohl nach e als nach e e sich ver-ändert.
Ich hatte mir bereits 1751 im Julio ein solches Thermometer mit Queck-silber gemacht, um seinen Gang sowohl mit dem Barometer als andern Thermo-metern zu vergleichen. Dermalen habe ich nur noch die Stuffenleiter, und diedamit etliche Jahre fortgesetzten Beobachtungen. Im Februar 1769 verfertigteich ein anderes, wovon ich die Maaße und Berechnung angeben werde. DerDiameter der Kugel beträgt 9^ Linien Pariser Maaß, und die Kugel fassete i2zzGran Quecksilber Berliner Gewicht. Die Röhre war 115 Linien lang, undfassete io; Gran Quecksilber. Die Länge von 9 Zoll enthielt r or. Gran. Wenndemnach statt der Kugel eine Röhre von gleicher Weite und gleichem Raume wäre,so würde sie 1311 Linien Länge haben. Werden hiezu noch die n; Linien addirt,so wird die ganze Längs 1426 Linien betragen. Hievon gehen 4 Linien ab, f»liefnemlich die Röhre bey 6 im Quecksilber stehet, nnd damit ist k ü --- 1422Linien. Da nun ebenfalls Lv — n 5 — 4 — n r Linien ist, so findet sichk'Llrk'X — 1422: m —12,81:1. Ich stellte nun die Kugel in kochend Wasser,um die Luft herauszutreiben, und als dieses geschehen, stellete ich behende dasEnde der Röhre L in das Quncksilber, welches sich sodann beym Wiedererkältender Kugel bis auf die Höhe k L von 5 Zollen hinaufzog. Da nun hier n — i,s --- 1422 Linien ist, so verwandelt sich die Formel in
(536 — e). (1422 — e): (zz6-l-b-'-e-l-e). (1422 — 0- 4 -k)—ivvo: c
Den 24sten Februar 1769 hatte die Luft vor dem Fenster die Kälte des frierendenWassers. Ich stellte demnach das Instrument hin, und sähe durch das Fenster,daß das Quecksilber bey 6z Linien stund. Das Barometer aber stund bey 27 Zoll8 Linien — ZZr Linien. Es ist demnach für diesen Fall b —— 4, e—e ---6z, c iOOo. Demnach
(Z36 — e). (1422 —e) —(536 — 4 —6z.). (1422 — 63.)
Hieraus findet sich e — 68,9 oder, eine runde Zahl genommen, e — 69 Linien,und so erhält man
oder
c
§. 69
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