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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
Entstehung
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Vom Zusanilileiidmcken der Luft durch äußere Gewalt.

Höhe desDruckes.

Höhe derbeobachtet.

Luftsäule

berechnet.

Unterschied

29 , SO

l i,oc>

12,00

0, so

29,68

11,25

11,42

0,17

ZI,20

I l, 00

Il, 1 Z

0,15

3-,!9

to, 88

I 1,01

0, I Z

34 , Zo

10,0s

IS, 14

0,14

34,92

9 , 7 !

9,98

O,2Z

37 , 8 o

9,20

9,21

O, 21

39,6 t

8,62

8,80

0,18

42,70

8,00

8, >5

0,15

44 , 92

7 ,

7,74

0,24

47 ,--r

7,12

7 , 4 l

0,28

49, io

7,00

7,23

0,2Z

5 t, c >9

6,56

6,8i

0,25

55, to

6,00

6,Z2

0,32

6 §, 00

5 ,os

5,35

o,Z 5

8l,oc>

4,00

4,27

0,27

105, zo

3 ,oc>

3 ,Zo

o,Z0

i5Z,6o

2,00

2,26

0,26

»98,20

i,;o

i ,75

0,25

§. 42»

Es ist nun füruemlich die Frage: Woher die Unterschiede in der 4km Co-lumne entstehen. Man sieht, daß sie der Größe nach, ziemlich gleich sind, undes zeigt sich eben dadurch ein Absprung vom bloßen Drucke der Atmosphäre zur ge-ringsten Vermehrung desselben durch Quecksilber. Der erste dieser Unterschiedeist zwar deswegen 0, weil ich zur Berechnung der dritten Columne die Höheder Luftsäule von 12 Zollen zum Grunde gelegt habe. Wenn nun aber in der Thaldie Lust sich mehr als nach der Mariottschen Regel sollte zusammendrücken lastsen, so hätte ich ebenfalls mehr als 12 Zoll für die anfängliche Höhe der Luftsäulezum Grunde legen sollen , da die Luft an sich schon in einem zusammengepreßtenZustande ist, der der Barometerhöhe von 29 Zollen das Gleichgewicht hält. Daswill also sagen, daß schon die erste Zahl der zten Columne größer als die von derzweyten Columne angenommen werden müßte. Ich will demnach ganz unbestimmtdafür ir -1- x sehen, so wird der Mariottschen Regel zufolge die zweyte Zahl