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theile davon in der atmosphärischen Luft. DagegenfandNysten, dafs es, wegen seiner grofsen AuflöS-lichkeit, in' beträchtlicher Menge in die Venen ge-spritzt werden kann.
Die dritte Reihe enthält die gradezu schädli-chen, zerstörenden Gasarten, als Salpetergas, salz-saures Gas, Schwefelwasserstoffgas u. s. w. die ichhier übergehen mufs.
Anm. 1. Das oxydirte Stickgas ist von mir in die ersteReihe gebracht, worin ich H. Davy gefolgt bin, während diefranzösischen Schriftsteller es in die zweite bringen. Es stehtgewissermafsen in der Mitte, doch scheint es sich wegen seinesgrofsen Antheils an Sauerstoff (zum Stickstoff wie 1 zu 2) mehran die erste Reihe anzuscliliefsen. Es kann auch ohne Nach-theil in grofer Menge nach und nach in die Venen gespritztwerden.
Anm. 2- Das kohlensaure Gas darf nicht mit dem Koblen-oxydgas verwechselt werden, das vorzüglich in den Kohlendäm-pfen enthalten ist, und gradezu dem Körper feindlich ist, Schwin-del, Kopfschmerz, Erbrechen, Asphyxie und den Tod erregr,während jenes nur zum Athmen untauglich ist, und dadurchScheintod oder den Tod bewirkt, ohne jene Zufälle hervorzu-bringen.
Zimmermann (Von der Erfahrung, S. 379 — 384.) er-zählt die schauderhafte Geschichte der schwarzen Hole in Ben-galen, worin im Junius 1756 des Abends 146 Menschen einge-spert wurden und am Morgen um sechs Uhr noch 23 lebten:hier war es nicht blos die durch das Athmen verdorbene Luft,sondern die Hitze, der Durst u. s. w., welche so nachtheiligwirkten; und die S. 385. von ihm erzählte Geschichte des schwar-zen Gerichtstags in Oxford 1577. bezeichnet wohl ein Kerkerfieber.
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