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2,2 (1828)
Entstehung
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es sich in einem Asthma hurmdum nützlich zeigte.

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Das Athmen ward dabei stärker und häufiger: es

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entstand ein Gefühl von Wärme in der Brust, das

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sich den Gliedmafsen mittheilte; eine Verstärkungund Beschleunigung des Pulses; die Augen wurden

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roth und glänzend; die Hautausdünstung ward er-

regt; die allgemeine Wärme vermehrt; der Durst

gröfser; die geistigen Functionen wurden erhöht, ^

alle festen Theile wurden thätiger, und Fourcrby ^

glaubte, dafs, wenn man fortführe, das Gas zu ath- Tiet

men, wahrscheinlich ein Entzündungsfieber entste- HS|

hen würde, das sich mit Lungenbrand endigen tob

könnte. Dict. des Sciences m£d. T. XVII. p. 492.

Nysten (Recherches p. 59-) spritzte Hunden Gai

Sauerstoffgas in die Venen, und zwar ohne Nach- ilt

tlieil, wenn es in kleinen Gaben nach und nach ge- k

schah, so dafs es nicht das Herz ausdehnen konnte; «

ja es schien ihm in gröfserer Menge vertragen zu 1;

werden, als atmosphärische Luft. te

Menschen und gröfsere Thiere können nur in r ,] ä

einer Luft athmen, welche hinsichtlich ihres Sauer- £

Stoff-Verhältnisses der atmosphärischen Luft nahe nj

kommt; wenn sie aber nicht mehr im Stande sind, ffll

den wenigeren, darin befindlichen Sauerstoff beim

Athmen-zu benutzen, so können es kleinere Säug- ^

thiere; wenn auch diese darin nicht mehr athmen

können, so thun es noch Amphibien, und endlich ^

sollen Insekten und Würmer (im Linneischen Sinn)

den letzten Rest des Sauerstoffs darin verzehren, .

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worin jedoch nicht alle übereinstimmen. Vau quelin

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