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2,2 (1828)
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«Ms das Electrometer den Zustand der tbierischen Electricitätnicht angiebt.

Anm. 2- Die Wasaerbildung in deii Lungen, als chemi-schen Procefs, will Nysten (Recherches p. 180 und p. 231.)so wenig, wie Coutanceau (Revision p. 64-) zugeben, allein ^die Menge der ausgehauchten Feuchtigkeit ist doch sehr bedeu-tend, und wenn die Schriftsteller sagen, dafs das Wasser vonder Schleimhaut der Bronchien komme, so wird man doch 'dabei nicht glauben, dafs fertiges Wasser aus den Lungengefäs-sen kommt, sondern indem ein Stoff aus den Gefäfsen und ein 'anderer aus der atmosphärischen Luft V fcich vereinigen, entstehtein Drittes. Mehr darüber im Abschnitt von der Absonderung.

Anm. 3- Unter den Hülfsquellen der tbierischen Wärmeführt Despretz (p. 8170 auch das Reiben der Tlieile an, wel-ches man älteren Physikern wohl nachsehen konnte, allein jetzt,sollte man glauben, wäre nicht mehr davon zu sprechen. Wel-cher thierische Theil sollte wohl einem Reiben widerstehenkönnen, und wo könnte es wohl statt finden?'

Anm. 4* Chaussier hat, wie Coutanceau 1814- ( P .

68-3 sagte, seit zehn Jahren eine eigene Theorie der Respira-tion in den Vorlesungen der Med. Facultät zu Paris vorgetra-gen, welche drei seiner Schüler in ihren Dissertationen (Varinsur les Aspbyxies et la respiration. an. 10- Gue'rinet sur larespiration. an 11. und J. M. Dupuy Mem. physiologique surla respiration 1806-) mit geringen Abweichungen vorgetragen,die wunderlich genug ist. Die eingeailimete Luft soll in denLungenzellen in kleine Bläschen (KügelchsfT) getheilt, mit demLungenschleim, welchen sie schäumen' macht, gemischt, undvielfach durch die Bewegungen des Ein- und Ausathmens bear-beitet, durch die einsaugenden Gefäfse der Lungen aufgenommenwerden. Die Luft, oder wenigstens ihr zum Leben nöthigerTheil, geht durch die einsaugenden Gefäfse der Lungen in denBrustgang, mischt sich darin mit der Lymphe und dem Chylus,und kommt so in die linke Schlüsselbeinvene. So kommt dasLuftprincip, noch wenig mit dem Blut gemischt, in die obereII. 2te Abth. _ ^ b i