Flasche, wo er nicht den Kopf über den Wasserspiegel bringenkann; er steckt zwar nicht so oft den Kopf in die Luft, alsdie Wassersalamander, mufs es indessen immer von Zeit zuZeit thun.
Vergl. Cuvier Recherches «natomiques sur les reptilesregarde's encore comme douteux. In Humboldts Recueil T. I,p. 93 — 126- P. Configliachi e Mauro Rusconi Delproteo anguino di Laurenti. Pavia 1819- 4- Des letzteren: I)e-scrizione anatomica degli organi della circolazione delle larve dellesalamandre. das. 1817. 4. Adph. Fr. Funk De Salamandraeterrestris vita evolutione formatione. ßerlin 1827. fol. C. Theod.Ern. de Siebold De salamandris et tritonibus. Rerl. 1S28- 4*
Es ist schon §. 429- Anm. 1. von ihrem Athemholen gespro-chen, und ich will hier hinzufügen, dafs die Lungen, wenn siemit Luft angefüllt sind, auch bei ganz geöffnetem Körper soangefüllt bleiben und nicht zusammenfallen, wie die Lungender Säugethiere, weil die Glottis dem Druck widersteht, der aufdie Lungen wirkt; so wie aber mit einer Nadel hineingestochenwird, so dringt die Luft heraus, die Lungen fallen zusammenund füllen sich nicht wieder.
Anm. 5. Die Fische athmen erstlich ohne Ausnahme durchKiemen, zweitens aber besitzen sehr viele von ihnen in derSchwimmblase ein, wenn auch geringes Hülfsorgan.
Die Familien der Hayfische und Rochen, haben in der frü-hesten Zeit ihres Lebens accessorische oder äufsere Kiemen, dieals zarte Fäden aus den Kiemenspalten hervorhängen; vier ge-wöhnlich aus jeder Kieme, also vierzig im Ganzen, Bloch'sSqualus ciliaris ( Systema Ichthyologiae. Berol. 1801. 8- p. 132.tab. 31 . ist ein solcher Fötus, aber mit aufserordentlich langenKiemen, wie ich sie weder beiTorpedo undRhinobatus,noch sonstbei Squalus und Pristis kenne. Bei dem Abbe' Chierghin inChioggia habe ich im März 1817 eine schon alte, aber sehr,,hübsche Zeichnung eines solchen Foetus der Torpedo marmo- ~rata gesehen, und er scheint die Sache wohl zuerst gekannt zuhaben. J. Macartuey hat im Journal de Physique T. 86-