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und Mcriones ist es nicht, eines alten Maulwurfs, und einesGoldmaulwurfs, Cferysochlorus, mit Zwischenkuochen, 6tatt mitRippenknorpeln versehen. Bei einigen der letztgenannten Thierescheint die Verknöcherung nicht ^so früh zu geschehen, als beiden übrigen. Wie schwer dagegen die Rippenknorpel (den erstenausgenommen) bei dem Menschen verknöchern, ist allgemein be-kannt. Ia wir haben das Beispiel des Thomas Parr, der hun-dert zwei und fünfzig Jahr und neun Monate alt ward, und indessen Leibe der berühmte Har vey jene Knorpel unverknöchertfand. Die ganze merkwürdige Section findet sich bei J. Bettusde ortu et natura sanguinis. Lond. 1669. 8. p. 319 — 325.
§• 431.
Der Kehlkopf ist ununterbrochen bei demAthemholen in Thätigkeit, wie schon Th. 1. §. 370gedacht ist, so dafs bei dem Einathmen die Giefs-kannenknorpel durch die zu ihnen vom Schild- undRing-Knorpel gehenden Muskeln auseinander gezo-gen werden und die Stimmritze geöffnet wird; beijedem Ausathmen hingegen dieselben Knorpel durchihre eigenthümlichen Muskeln (arytaenoidei) an ein-ander gezogen werden und sich die Stimmritzeschliefst, Bei den Vögeln und Amphibien, denensämmtljch der Kehldeckel fehlt, sieht man die Be-wegung sehr leicht, so wie man bei jenen die Zungehervorzieht oder bei diesen den Unterkiefer zuriick-beugt, oder einen Theil desselben wegschneidet,wie ich diefs bei meinen oben angegebenen Versu-chen bei Fröschen kennen lernte. Bei den Säug-thieren beobachtete es Le Gallo is zuerst, bei demMenschen Men de, vergl, §. 354.
Der mit einer nervenreichen Haut bekleidete