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des Arms, wenn z. B. ein Stock in der Hand um-gedreht wird, den Ausflul's des Bluts sehr befördert.Wenn wir die Hand längere Zeit hängen lassen,und das Blut sich im Venengeflecht am Rückender Hand anhäufr, so fliefst es dagegen schnell fort,so wie wir die Hand aufheben. Ich möchte auch,selbst das Vibriren der Arterien als eine kleine Ne-benhülfe ansehen. Wo keine Klappen sind, wie inden Gefäfsen des Unterleibs, ist die Bewegung nochnöthiger, und bei sitzender Lebensart entstehenleicht Blutanhäufungen im System der Pfortader,Ausdehnungen der Mastdarmadern u. s. w. Dieperistaltische Bewegung des Magens und der Därme,die abwechselnden Zusammenziehungen des Zwerch-fells und der Bauchmuskeln bei dem Athemholenwirken auf der andern Seite ebenfalls, wie stets an-erkannt ist, allein unmöglich kann es gebilligt wer-den, wenn man die ganze Bewegung des Venen-bluts blos dem Athemholen zuschreiben will, wor-über Anm. 3.
Drittens liegt eine sehr grofse Hülfe darin, dafsdie Venen so viel weiter sind, als die Arterien, sodafs das Blut aus diesen leicht in jenen Platz fin-det. ' Es ist auch nicht daher mehr als eine theil-weise geschehende Entleerung der Venen in dasHerz, und bei dem grofsen Zusammenhang der Ve-nen-Zweige und Netze fliefst das ab, w r as leichterdazu gelangt, während anderes länger bleibt; alleinso viel, als die Arterien bei jedem Herzschlag ihnenbringen, können sie leicht ausströmen lassen. Zu-
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