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Brande’s Untersuchung eines Ghylus von ei-nem Thiere das lange gehungert hatte, habe ichPhysiol. 1. S. 155. nebst Soemmerring’s Beob-achtungen über die Lymphe vom Fufs einer Frauangeführt. Jene stimmt aber durchaus nicht mitder spätem Analyse des Chylus von einem Hunde,den Magendie (Physiol. Ed. 2. p. 129.) mehrereTage hatte hungern lassen , und worin der tref-fliche Chemiker Chevreul viel mehr fand, al*Brande gefunden hatte, nämlich:
Wasser. 926,4
Faserstoff. 004,2
Eiweifs ..061,0
Salzsaure Soda. 006,1
Kohlensäure Soda .... 001,8Phosphorsaure KalkerdePhosphorsaure TalkerdeKohlensäuren Kalk
1000 , 0 .
Mit dieser Analyse stimmt die von Leuret undLassaigne (Recherches p. 165.) fast ganz überein.Sie fanden nämlich im Pferdechylus:
Wasser ..925
Eyweifs.57,36
Faserstoff. 3,30
Salzsaure Soda . .
Salzsaures Kali . .
Soda.
Phosphorsauren Kalk
. 000,5
1000 , 00 .