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Mit Marcet sind sie weniger einig. Sie sa-gen, tlafs der Chylus, von welchem Thiere er auchgenommen werde (doch scheinen sie nur den vonHunden und Pferden untersucht zu haben), undwelche Nahrung zu seiner Bereitung gedient habenmöge, immer Faserstoff, Eiweifs, eine fette Materie,Soda, salzsaure Soda und phosphorsauren Kalk ent-halte* dafs aber diese Stoffe nach den verschiede-nen Nahrungsmitteln, nach dem Gesundheitszu-stände der Thiere und dergleichen mehr, in ver-schiedenen Verhältnissen gefunden werden.
Wie im Blut und in der Milch Kügelchen sind,so finden sie sich auch im Chylus; doch nicht wiein dem Blute von verschiedener Gestalt, sondern - imChylus der Vögel sind sie so gut rund als im Chy-lus der Säugthiere. Leuret und Lassaigne(p. 171.) halten die Verschiedenheit der Gestaltder Kügelchen in dem Chylus und im Blut der Vö-gel für etwas Gleichgültiges, da bei verschiedenerForm doch die Structur gleich seyn könne. Diefsmöchte ich jedoch nicht zugeben. Wenn ich auchnicht mit Prevost und Dumas (Annales de Chi-mie et de Physique T. 18. p. 295.) annehmen will,dafs die verschiedene Gestalt der Kügelchen desSäugthierblutes dem Vogel bei der Transfusion denTod bringt, so kann ich doch bei verschiedenerForm der Blutbläschen keine Identität der Structurannehmen: worin soll diese bestehen? Offenbarmufs also der Chylus eine gröfsere Veränderung un-tergehen, wenn aus seinen Kügelchen Blutbläschen
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