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2,2 (1828)
Entstehung
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278
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phosphorsaures Eisen fand; beobachtete in einemandern farbenlosen Chylus aus dem Brustgange ei-nes rotzigen Pferdes, sehr wenig Spuren von Faser-stoff, auch weniger Eiweifs: der Chylus war aberauch flüssiger wie gewöhnlich, und gerann nicht vonselbst, enthielt aber ziemlich viel Fett. Hierin liegteine grofse Analogie mit dem Blute rotziger Pferde,und es wäre zu wünschen, dafs man den Ghylus inmehreren Pferdekrankheiten mit dem Blute vergliche.

Alex. Marcet (Some Experiments on the Che-mical nature of Chyle. Med. Chir. Transact. VI.p. 618 31.) verglich den Ghylus von Hunden,die mit vegetabilischer, und von Hunden, die mitthierischer Nahrung gefüttert waren. Er fand inbeiden Fällen das speciflsche Gewicht des Serumsim Chylus zwischen 1021 und 1022 ; der festeTheil des Chylus betrug zwischen 50 und 90 Tau-sendtheile; die salinischen Theile etwa 9 Tausend-theile; der Ghylus von vegetabilischer Nahrungschien dreimal so viel Kohle zu enthalten, als derVon thierischer; der letztere faulte in wenigen Ta-gen, während der von vegetabilischer Nahrung Wo-chen, ja Monathe lang aufbewahrt werden kann.Dieser ist durchsichtiger, fast wie Blutw r asser, ohnerahmartige Theile; jener hingegen ist milchig, undwenn er steht, setzt sich eine rahmartige Sub-stanz auf seiner Oberfläche an, enthält auch aufserEiweifs, das beiden Arten des Ghylus gemein ist,Kügelchen einer rahmartigen Substanz. Gallerte fandMarcet nicht im Ghylus, wie sich erwarten liefs.