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2,2 (1828)
Entstehung
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sich immer mehr ansammelnden Serum schwimmt, je-doch eine viel geringere Masse ausmacht, als der Blut-kuchen, und ebenfalls aus dem Cruor analogen Kügel-chen und dem Faserstoff besteht. Der seröse Theilenthielt sehr viel Wasser, etwas kaustisches Mineralal-kali, etwas Kochsalz, Eiweifsstoff, Gallerte, phosphor-saures Eisenoxyd und wahrscheinlich phosphorsauresNatrium Der Cruor-artige Theil sollte aus Eiweifs-.Stoff, Gallerte und phosphorsaurem Eisen bestehen,Der faserige Theil verhielt sich, wie die Blutfaser.Es enthielt Blut. Ghylus. :l

Serum . 0,717 . « 0,980 . ;

Faserstoff 0,75 . . 0,010 ';>

Cruor * . 0,206 . . unwiegbarBlutserum. Chylusserum.

Yerdampfbarer Gehalt 0,775 . 0,950Fixer Gehalt . . . 0,225 0,050Die Neigung des Ghylus sich in jene Theile(Serum, Faserstoff und Cruor) zu trennen, nimmtimmer mehr zu, je mehr sich derselbe der Mittedes Brustgangs nähert, und zugleich werden dessenStoffe einander immer unähnlicher und denen desBluts analoger. Weiterhin, wie es scheint, verän-dert er sich nicht mehr im Brustgang, er ist dannaber auch schon dem Uebergang in das Blut nahe.

Vauquelin (Analyse du Chyle de Cheval. An-nales du Museum dHist. Nat. T. 18- p- 240 50.),der in einem Falle vorzüglich Eiweifs, dann Faser-stoff, eine fettige Substanz, welche dem Ghylus denAnschein der Milch giebt, verschiedene Salze und