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derselben dadurch, dafs man im Bade weniger durchdie Ausdünstung verliert, als in der Luft, und zwarje nach der verschiedenen Temperatur des Bades,worüber in dem Abschnitt von der Ausdünstung-weiter die Rede seyn wird. Kahtlor’s Versuche(Ueber Haus- und Flufsbäder S. 125 — 175.) schei-nen nicht genau, und widersprechen jenen auffal-lend; nach denselben war der Gewichtsverlust inwarmen Bädern bedeutend, in kalten oder lauendagegen sollte das Gewicht des Körpers um ein bissechs Pfund in einer Stunde zugenommen haben:welches ungeheuer viel wäre! Hamilton (Reiseum die Welt. S. 83.) bemerkt, dafs von dem einge-sogenen Seewasser der Speichel so bitter werde,dafs man ihn nicht ertragen könne und J. R. För-ster (in einer Anmerkung zu jener Stelle) nimmtebenfalls das Einsaugen des Bittersalzes aus demMeerwasser an: sonst möchte man wohl fragen, obder anhaltende Durst, und der dadurch erregtekranke Zustand, wogegen man eben zu der äufsernAnwendung des Seewassers greift, nicht jenen Git-tern Geschmack leichter hervorbringen könnten?
In Seguin’s Versuchen, die mit verschiedenender verletzten und unverletzten Haut eingeriebenenoder sonst dargebolenen Substanzen angestellt sind,wurden mehrere derselben, als Sublimat, > Brech-weinstein u. s. w. auch bei unverletzter Oberhaut,doch natürlich nicht in grofser Menge eingeso-gen. J. Bradner Stuart (Meckels Archiv. 1.S. 151 — 54.) fand nach Bädern von Aufgüssen der
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