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tentheils verflüchtigen lassen, diese Eigenschaft nichttheilen, und dafs, wenn sie zu einer Anflösung von( Eisenoxyd gesetzt werden, dasselbe vollständig durchAlkalien gefällt werden könne.“ (Ueber den Eisen-gehalt im Blute und über den Einflufs organischerSubstanzen auf die Ausscheidung des Eisenoxyds.In: Annal. d. Physik B. 83. St. 1. 1826* S. 81—900
Man sieht hieraus, dafs eine Menge der älterenVersuche gänzlich unbrauchbar sind, weil man dieeben erwähnte Verhüllung des Eisens durch organi-sche Substanzen nicht kannte, und daher die Ge-genwart desselben läugnete, wo es doch höchstwahrscheinlich vorhanden w'ar. ~So ist es wahr-scheinlich mit mehreren andern metallischen Sub-stanzen gegangen, namentlich mit dem Quecksilber.Anmerk. 1.
Man hat in neueren Zeiten Öfters darüber ge-stritten, ob durch die unverletzte äufsere Haut über-haupt eingesogen würde, und wenn von dem ge-wöhnlichen Zustande die Rede ist, so mag wohl' wenig oder nichts durch dieselbe aufgenommen wer-den; noch weniger aber, wenn die Ausdünstung be-trächtlich ist. Uns fehlt hierüber wenigstens jederBeweifs. Eben so sehr ist darüber gestritten wor-den, ob im Bade eine Gewichtszunahme entständeoder nicht. A. Seguin (Ueber die einsaugen-den Gefäfse u. s. f. in Meckel’s Archiv 3. B.S. 585 — 599-), dessen Versuche mit grofser Ge-nauigkeit angestellt scheinen, läugnet die Gewichts-zunahme im Bade durchaus, und erklärt den Schein
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