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die» von einem Manne geschieht, der sich Mascagni’s Schülernennt. Dieser, der sein ganze», ruhmvolles Leben den mühe-vollsten Untersuchungen widmete, und nur darin zuletzt fehlte,dafs er alles aus einsaugenden Gefäfsen zusammengesetzt glaubte,dieser sollte sobald einen Nachfolger finden, der Alles umzusto-fsen sucht, was alle Anatomen aller Zeiten erbaut haben!
Wäre eine solche Communication zwischen den Venenund Saugadern, wie sie Lippi und Rossi annehmen, so wärecs ja unmöglich, die Saugadern allein anzufüllen und Präparatedavon aufzuheben. Die Venen müfsten ja alles Quecksilber inihren Schlund ziehen, wenn sie nicht vorher selbst ausgespritztwären, und doch ist dies bekanntlich nicht nöthig.
Anm. 2, Ich schätze Tiedemann’s und Fohmann’sArbeiten gewifs recht sehr, allein meine Untersuchungen habenmir andere Resultate gegeben, und ich hoffe daher, dafs siemeine Wahrheitsliebe nicht verkennen werden.
Fr. Tiedemann und L. Gmelin Versuche über dieWege, auf welchen*Substanzen aus dem Magen und Darmkanalins Blut gelangen. Heidelb. 1820- 8.
Aufser der obengenannten Schrift Fohmann’s, haben wirnoch von demselben: Das Saugadersystem der Wirbelthiere.
1- Heft, die Saugadern der Fische. Heidelb. und Leipz. 1827,fol. mit Kpf. i
Regolo Lippi Illustrazioni ßsiologiche e pathologiche delBistema linfatico-chilifero, mediante la scoperta di un gran numerodi communicazioni di esse col venoso. Firenze 1825- 4• Mitfabelhaften Abbildungen in Queerfolio. Diese Verbindungenverwirft Folimann selbst.
Giov. Rossi Cenni sulla communioazione dei vasi linfaticicolle vene. In Omodei Annal. univ. Januar 1S26- p. 52_61-
Der beiden trefflichen Anatomen, Jo. Fr. und Phil. Fr.Meckel Beobachtungen über einige Verbindungen der Saug-adern mit Venen finden sich zusammengestellt in GottlobEin an. Lindner spec. inaug. de lympliaticorum systemate.Hai. 1/87. 8* Jo. Fr. Meckel, der Enkel, schweigt hierüber