Druckschrift 
2,2 (1828)
Entstehung
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216
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eryptis ut videtur muciparis, quas sane ad pylorum satis luculen-ter distinguere licet.

Wegen jener Zweifel gab ich in meinen AbhandlungenS. 214 — 224- einen Aufsatz: Ueber die Peyerschen Drüsen,worin ich die Peyerschen Drüsen des Menschen und mehrererThiere beschrieben und Tab. 1 — 5. abgebildet und sie dadurchgleichsam auf das Neue in Deutschland eingeführt habe. InEngland hat man sie gewöhnlich unterschieden, weniger diefranzösischen Schriftsteller, z. B, Bichat. In einem neuerenWerke von C. Billard (De la membrane muqueuse gastro-in-testinale dans l’e'tat sain et dans l’e'tat inflammatoire. Paris1825. 80 werden S. 114. die verschiedenen Zustände der Peyer-schen Drüsen gut angeführt; minder gut ist, was er von denBrunnersehen Drüsen sagt, besonders da er von den Peyerschendio agminatae trennt, und es scheint mir ein Mifsverstehen derAngaben Meckel’s, welcher die Lieberkühnschen, Brunner-schen und Peyerschen als Schleimdrüsen aufführt. Ueberhauptist die Anatomie bei Billard nur oberflächlich. In der Cli-nique me'dicale von G. Andral Pils P. 1. Paris 1823.p. 354 — 383- werden eine Menge Fälle von krankhaften Zu-ständen, besonders Geschwüren, der innern Darmfläche ange-führt. Mit Recht wird behauptet, dafs nicht alle Geschwürevon den Drüsen ausgehen, aber wenn er überhaupt daran zwei-felt, so ist das zuviel, obgleich er S. 380. richtig bemerkt, dafsim Duodenum die Drüsen am häufigsten, die Geschwüre am sel-tensten sind. Ich habe bestimmt zuweilen die Geschwüre inden Peyerschen Drüsen beobachtet, auch die Brunnerschen Drü-sen im ganzen Darm sehr aufgetrieben und vergrößert gefunden.

§. 408.

Die Absonderung der Drüsen des Darms läfstsich nur obenhin nach Maafsgabe ihrer Menge undihres Umfangs bei Menschen und Thieren würdigen,noch weniger aber läfst sich die viel beträchtlichere