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2,2 (1828)
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195
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Er schmeckte deutlich alealinisch, färbte auch dieMalventinctur grün, so wie geröthetes Lacmuspa-pier violett. Er nimmt also denSaft alealinisch an.Magendie (p. 4620 giebt ihn eben so an, so wieauch Leuret und Lassaigne, nach deren Ana-lyse (p. 106») seine Zusammensetzung folgende ist:Wasser ........... 99,1

Thierische Materie in Alcohol auflöslichThierische Materie in Wasser auflöslichSpuren von Eiweifs . . . . . . .

Schleim...

Freie Soda ..........

Ghlor-Sodium.........

Chlor-Potassium ........

Phosphorsaure Kalkerde .....

100)0

Tiedemann und Gmelin dagegen geben(S. 42.) ein sehr verschiedenes Resultat an. Nachihnen enthält der pancreatische Saft

1. an festen Theilen bei dem Hunde 8, 72 ; beidem Schafe 4 bis 5 Procent.

2. Die festen Theile sinds

a. Osmazom.

b. Eine durch Chlor sich röthende Materie,die blos bei dem Hunde, nicht bei demSchafe gefunden ward.

c. Eine dem Käsestoff ähnliche Materie, wahr-scheinlich mit Speichelstoff.

d. Viel Eiweifsstoff, ohngeiähr die Hälfte destrocknen Rückstandes betragend.

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