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und Eaitcliliöle enthielt acht Pfund stinkendes Serum, das Net*und Gekröse waren faul u. s. w. Auf den Fall ist also nichtviel zu geben, besonders da nicht gesagt wird, wie die Milzge-fäfse verliefen: worauf natürlich alles ankommt. Heusinger(Ueber die Hemmungsbildungen der Milz, in Meckel’* Archiv6. B. S> 27 — 36*) führt zwei Fälle an, den einen von einemachtjährigen Kinde, dem Leber, Milz und Darm, den andernvon einem Manne, dem Milz und Leber gefehlt haben sollten;wie wäre aber wohl bei solchem Mangel das Leben möglichgewesen? Die andern Umstände, welche die Schriftsteller darü-ber beibringen, sprechen auch offenbar für stattgehabte Desorga-nisation, wobei jene wahrscheinlich mit den andern Eingeweidenverwachsen waren.
Anm. 2* Wilbrand (Ueber die Natur der Milz. Isis1821- 1- B. S. 543—510 dem Milz und Leber eins sind, so dafser auch glaubt, dafs die Leber der Mollusken zugleich Milzsey, und zwar aus dem dürftigen Grunde, weil die Milz beiden Fischen zu grofs sey, um da anzufangen fl), will zwar die-selbe durch die ganze Entwicklung der Thierwelt verfolgt ha-ben, zeigt aber eben dadurch, dafs er den Gegenstand wenigoder gar nicht kennt. Unmöglich würde er auch Sonst behaup-ten, dafs die Milz bei allen Thieren am linken Sack des Ma-gens läge, oder dafs sie von den Fischen hinauf allmälig gröfserwürde. Diese Nichtkenntnifs des Factischen, welche der Vfr.in seiner ganzen Physiologie zeigt, erklärt auch die Leichtigkeit,mit welcher er die willkürlichsten und unhaltbarsten Hypothe-sen vorträgt, und die Härte, womit er auf die, welche ihnennicht Beifall geben, geringschätzig hinabsieht.
Anm. 3. Zum Beweise der Gröfse der Milz bei den ge-schwänzten Batrachiern, will ich einige Maafse angeben. Bei ei-nem fünf Zoll langen männlichen LandsSalmander faud ich die MilzfünfLinien lang, eine breit; beieinem sechstehalb Zoll langen weib-lichen Wassersalamander war die Milz sechs Linien lang, einehreit; bei einem zehmehalb Zoll langen weiblichen Proteus an.guinus war die Milz sieben Lienien lang, und fast zwei Linien
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II- 2te Abth.