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2,2 (1828)
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breit; bei einem männlichen acht Zoll langen Proteu» mexica-nus war die Milz eieben Linien lang und über zwei Linienbreit; bei einem weiblichen von achtehalb Zoll, betrug dieLänge der Milz dreizehn Linien, die gröfste Breite drei. Vonder Siren lacertina giebt John Hunter (Phil. Tranaact. Vol.56- p. 3090 ebenfalls eine grofse Länge an: The »pleen is avery amall but long body.

Anm. 4- Malpighi (Opp. omn, Lond. 1687.'fol. P. 2.p. 111.) sagt selbst von den sogenannten Milz-Drüsen oderBläschen: in homine difiicilius emergunt. Sie wären vorzüglichzu sehen, wenn die Drüsen des Körpers überhaupt angeschwol-len wären, allein das gehört gar nicht hierher. Solche Milzen,die inwendig ganz traubig auasehen und dergleichen ich auch gese-hen, zeigen wohl Anschwellungen, oder Erhärtungen der Substanz,allein keine aolehe Bläsohen, als ich oben von Thieren er-wähnte. In den Opp. poathumis (ib. 1697- p. 420 will Mal-pighi die Drüsen der menschlichen Milz durch Macerationdar stellen; bei Schafen sehe man sie ohne Präparation, auchbei dem Igel, und vorzüglich schön bei dem Maulwurf. Wasdurch Maceration gezeigt wird, hat mit denBläschen nichts gemein.

L. J. P. Assollant (Reahercbes sur la Rate. Paris an X,8. p- 41 44-) gesteht auch, dafs die Bläschen aus der

menschlichen Milz nicht ausgelöset werden können, oft ganzzu fehlen scheinen und sich am besten bei den Thieren dar-stellen lassen. Heusinger (Betrachtungen und Erfahrungenüber die Entzündung und- Vergröfserung der Milz. Eisenach1820* 8- S. 1060 sagt, die Bläschen seyen bei dem Menschennie so deutlich, als bei dem Rinde und dem Schafe, aber auchnicht so undeutlich, als bei der Katze. Bei dieser Bilde ichsie aber eben so deutlich, als bei jenen Thieren und bei demHunde, nur kleiner,

Hewson (Experimental Inquiries. P, III. Lond. 1777- 8-p. 1070 hat etwas ganz Anderes dafür genommen, denn ersagt, dafs sie nur durch das Mikroskop nach Einspritzungensichtbar werden, und vergleicht sie mit den Blutkügelchen.

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