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et lanceolato. Gott. 1825. fol.) wieder als eigene Art unterschiedden hat, und auch bei mehreren jener genannten Thiere an*nimmt, woiüber ich noch Zweifel hege.
In den Gallengängen der Katze und des Fuchses hat Fr.Clir. Hnr. Creplin (Obss. de Entozois. Gryphisw. 1S25- 8.p. 540 ei« kleines Doppelloch (D. Conus) entdeckt, das ichebenfalls bei der Katze, doch etwas gröfser gefunden habe. An-dere kleine Doppellöcher habe ich bei dem Seehunde (D te-nuicolle) und ganz kürzlich bei dem Meerschwein in den Gal-Jcngängen gefunden. Offenbar andere Familien von Doppel-löchern in der Galle fleischfressender Säugthiere,
Nur bei einigen Vögeln (Falco chrysaetos, F. Melanaetosund F. pennatus, und bei den Krähen) sind kleine Doppellücherin der Gallenblase gefunden, wieder eigner Art.
Unter den Amphibien ist bis jetzt blos das D. crystallinumsehr selten in der Gallenblase der Frösche gefunden.
Nur bei einer einzigen Fischart, dem Uranoscopus scaber,habe ich bisher Würmer (Distoma capitellatum) in der Gallen-blase gefunden, aber dafür auch in allen Exemplaren desselben,die ich untersucht habe. Die Galle War immer gelblich undso trübe, als wenn sich Häutchen darin bilden wollten. Eh-renberg hat ein Doppelloch in der Gallenblase der EcheneisRemora gefunden, das wir noch nicht verglichen haben.
In der Leber unsers Flufskrebses kommt das Distoma iso-stomum vor. — Immer also nur Distomata in der Galle, dennwenn Strongylus Gigas in der Leber bei Thieren vorkommt, soist es wohl in der Substanz derselben überhaupt, grade wie inder Substanz der Nieren, worin ich ihn bis jetzt nur gefun-den habe.
§. 398 .
Außer dem wichtigen Einfluß, welchen dieGalle bei der Verwandlung des Chymus in Chylusäufsert, außer dem Reize, den sie auf den Darm-kanal zur Fortschaffung des Koths, ausübt, und
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