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2,2 (1828)
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<len niedern Thioren (wenigstens grüfstentheils) ve-nös ist, fällf jener Einwurf ganz weg.

Die Nichtigkeit des ganzen Streits geht auchaus einigen Erscheinungen der Gelbsucht (icterus)hervor. In den Fällen, wo diese durch Verschlie-fsung des una einen Gallenstein krampfhaft zusam-mengezogenen gemeinschaftlichen Gallengangs ent-steht, mufs wohl die in der Leber abgesonderte unddurch die Einsaugung wieder in das Blut gebrachteGalle als Ursache angesehen werden. Eben so, wahr-scheinlich, wenn sie plötzlich (nach dem Ausbruch einer 'Leidenschaft, nach Betrunkenheit) eintritt; wenn dieGelbsucht aber lange gedauert hat, wenn sie selbst inSchwarzsucht übergegangen ist, da kann man wohl nurannehmen, dafs die Stoffe, aus denen sonst in derLeber die Galle gebildet wird, in dem Blut so an-gehäuft sind, dafs es sich in der Hinsicht schwer-lich in den verschiedenen Gefäfsen unterscheidet.

Anm. t- Meckel (Archiv f. Auar. u. Physiol. 1. 6.

21 36-) hat die Gründe fiir die Annahme der Gallengefiifsebei den Insecten sehr gut auseinandergesetzt, auch scheint esmir keine Schwierigkeit zu machen, wenn man einen Theilderselben zugleich als Harngefäfse betrachten sollte. Genug essind aussondernde Gefäfse. Wir dürfen nicht vergessen, dafsein grofser Theil des Körpers vieler Insecten aus Harnsaurebesteht, und dafs diese sich daher in einem ganz andern Ver-hältnifs zu ihrem Organismus befindet, wie bei den höherenThieren. Der Name Harnsäure ist in der Beziehung bei ihneneigentlich sehr unpassend.

Ueber die kleinen braunen Körper, Welche bei dem gröbs-ten aller Rundwürmer, dem Strongylus Gigas, Zu beiden Seitendes Darmkanals Vorkommen, habe ich schon früher (Entoz. Syn-H. 2te Abth. K

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