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2,2 (1828)
Entstehung
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Leberlappen; seltener zum linken ein Zweig ausder linken Kranzarterie des Magens.

Bei allen Wirbelthieren findet sich eine Pfort-ader. Die Mollusken hingegen besitzen nur dieLeberarterie. Abernethy (Phil. Transact. 1793.P. 1. p. 59 63. tab.) sah bei einem zehnrno-n'athlichen Knaben die Pfortader über der Leber indie untere Hohlader eingehen. Die Leberarteriewar etwas stärker -wie gewöhnlich; die Galle wichnicht ab. Lawrence (Med. Chir. Transact. V.p. 174.) tlieilt nach der Beobachtung eines nichtgenannten Anatomen in London einen zweitenähnlichen Fall von einem Kinde von einigen Jahrenmit, wo auch die Pfortader nicht in die Leberging. Die beiden Fälle, welche Meckel (Anatomie3. § 363. Anm.) iiberdiefs zweifelhaft anfiihrt, dür-fen nicht hieher gezogen werden; im ersten, denLieutaud (Hist. Anat. Med. T. 1. p. 190.) nachCasp. Bauhin anführt, sollte die Leber und Milzbei einem Manne gefehlt haben, was wohl Nie-mand glauben wird; in dem zweiten, welchenHuber (Obss. aliquot anat. recus. in Sandifort.Thcsaur. T. 1. p. 306.) beschreibt, bildeten die ausder Leber kommenden Venen neben der unternHohlvene dines zehnjährigen Mädchens einen zwei-ten Stamm: zwei untere Hohlvenen gingen alsodurch besondere Löcher des Zwerchfells zumHerzen.

Jene obigen beiden Fälle sind zwar nur vonKindern, allein sie beweisen doch wenigstens, dafs