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.Ränder entspringen, wie an dem aufgeblasenen und getrockne-ten Grimmdarm die Bauliinsche Klappe. 1
Jene Spiralfasern allein würden nicht das Brechen des Pfer-des verhindern, sondern es trägt vorzüglich dio Weite der In-nern Haut dazu bei, wovon späterhin.
Anm, 2- Die wenigen Fälle, wo bei SäugthLeren eigen-thümliche Drüsen am obern Magenmunde Vorkommen, habe ich§■ 387. Anm. 1. erwähnt. Am untern Magenmunde kommendergleichen auch bei einigen Säugthieren vor; am stärksten habeich sie bei einem grofsen Beutelthier (Didelpliis Opossum) ge-sehen, wo inwendig am ganzen Klappenringe ihre grofsen läng-lichen Oeffnungen liegen.
Sömmerring hat (Eingeweidlehre S. 2360 einen eigen-tliümlichen, drüsigen Ring um die menschliche Pförtnerklappe(unmittelbar unter der Bauchfellshaut) angegeben und später-hin in den Denkschriften d. k. Baierischen Ak. d. Wiss. für1821 u. 22. S. 83. Taf. J, Fig. 5 und 6- näher beschrieben undabgebildet: Meckel hingegen (Anatomie IV. S. 2060 bat
nichts Drüsiges dort gefunden, und ich mufs ihm darin beistim-men. Summer rin g’s Abbildungen sind naturgemäfs, alleinder darin vorgestellte Ring besteht bei genauer Untersuchungblos aus queerlaufenden Muskelfasern. Br liegt auch nicht un-ter der blofsen vom Bauchfell kommenden Haut, sondern umzu ihm zu kommen, mufs man auch die Längsfasern des Ma-gens durchschneiden. Nun stellt sich der Ring dar und anfder vordem Seite des Magens ist er besonders stark, so dafs erzuweilen aus zwei abgesonderten Schichten zu bestehen scheint,wovon man die äufsere leicht für etwas anderes halten kann.Bei näherer Betrachtung sieht man aber beide anscheinendeSchichten mit den übrigen Queerfasern zusammen gehen. Ander hintern Seite ist der Ring schwächer und hat daher nichtjenes Ansehen,
. Die Drüsen des menschlichen Magens zeigen sich an zweiStellen. Erstlich an dem linken Magenmunde, wo sich eineMenge derselben rund um den Anfang des Magens zerstreut