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2,2 (1828)
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aenhaut) getheilt, und beruft sich dabei auf seine Präparationder eingespritzten Speiseröhre eines neugebohrnen Kindes.

Hildebrandt (Anatomie 3. B. S. 438-) sagt zwar, dafiBleuland 6echs Häute in der Speiseröhre annehme, allein dasist doch eigentlich nicht der Fall; denn wenn gleich B. nachder intima von einer nervea spricht, so sagt er doch selbst(S. 240» dafs dieselbe von der glandulosa nicht getrennt wer-den könne; dann hat er die vasculosa und die musculosa; umdiese läfst er (S. 290 eine aus dichtem und zähen Zellgewebegebildete Membran liegen, welche die Speiseröhre an die Wir-bel u. s. w. heftet, das ist ihm aber wohl nie in anderem Sinneine Haut gewesen, als die Zellhäute, welche Haller zwischenalle Häute legt.

Ich weifs Niemand, der Bleulands Ansicht getheilt hätte,als Meckel (Anatomie 4. B. S. 248)» welcher auch in derSpeiseröhre vier Häute annimmt, indem er die Schleim- oderDrüsenhaut von der Gefäfshaut trennt. Mir scheint es aberselbst bei dem Menschen passender, sie nicht zu trennen, undich betrachte sie wie eine Haut, die nach der Muskelhaut hinlockerer, gegen das Epithelium dichter wird, weil diese Grän-zen nicht überall, z. B. im Darm scharf gezogen, noch dieseTheile als verschiedene Häute dargelegt werden können. ImMagen, wie in der Speiseröhre läüst sich die Bleulandsche Dar-stellung sonst am ersten rechtfertigen, doch selbst in jenemnicht überall. Vergl. §. 388- Anm. 2.

Mit dieser Ansicht hat Meckel eine andere, noch mindergute verbunden, von der ich, da sie in die ganze Anatomie undPhysiologie eingreift, umständlicher sprechen mufs. Alle Ana-tomen bisher, Albinus, Haller, Soemmerring, Cuvieru. s. w. ohne Ausnahme, haben in allen Theilen des Darmswie in dem angehängten Gallensystem u. s. w. die propria odernervea als der äufsern Haut, und das Epithelium als der Ober-haut entsprechend angenommen. Meckel allein läfst das Epi-thelium am Ende des Schlundes aufhören, so dafs der Magen,wie der übrige ganze Darm dessen entbehren soll. Allein es