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2,2 (1828)
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fern! Wenn da9 wäre, 60 wurde ca auch wohl anderawo, 'al*in Ostindien Vorkommen: jetzt ist es aber leicht begreiflich,warum solche Nester nur da sind, weil nämlich dort nur da*Material dazu gefunden wird.

Bei den Amphibien ist die Speiseröhre ohne besondere Er-weiterungen, allein selbst, wie z. B. bei den Schlangen, sehrausdehnbar, man bemerkt auch daher in ihr starke Längsfalten;wie man dergleichen auch bei vielen andern Thieren aus ähnli- <eher Ursache findet. Bei den Seeschildkröten ist der Schlundvom Rachen bis zum Magen mit dicht aneinander gestellten,cylindrischen, mit der Spitze, worin sie auslaufen, nach demMagen gerichteten Papillen besetzt, so dafs Tange und andereSeepflanzen, wovon sie sich nähren, leicht hinabgehen, abernicht zurückgebracht werden können.

Die gewöhnlich weite und kurze Speiseröhre der Fischebietet nichts merkwürdiges dar. Von den niedern Thiferen imnächsten Abschnitt.

Anm, 2- Einen eigenen Saft der Speiseröhre (liquor oeso-phageus) anzunehmen, scheint mir überflüssig. Spallanzani(Versuche über das Verdauungsgeschäft S. 79.) fand, dafs inder Speiseröhre der Krähen, verhältnifsmäfsig zu ihrem Magen,wenig Feuchtigkeit abgesondert wird, doch beobachtete er ei-nige Verdauung in ihrer Speiseröhre (S. 75-) und eine nochgröfsere bei einem Reiher (S. 97-) Allein man durfte wohlvoraussetzen, dafs wenn man an jenem Orte etwas festhaltenkonnte, wie Spallanzani that, indem der Frosch, den erbis auf eine gewisse Tiefe des Schlundes hinabbrachte, an einemFaden hing, der um den Schnabel des Reihers befestigt ward,dafs alsdann auch die Feuchtigkeit und Wärme des Ortes selbst,nebst dem hinabfliefsenden Speichel darauf einwirken müfsten.

Anm. 3. Der oben angegebene Bau der Speiseröhre ausdrei Häuten ist so gut wie überall angenommen. Nur JanusBleuland (Obs. anatomico-medicae de sana et morbosa oeso-phagi structura. L. B, 1785. 40 hat die eigentliche Haut derSpeiseröhre in eine äufsere (Gefafshaut) und in eirle innere (Drü-