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möglich, sondern die mit dem Sande verschluckten kleinenThierchen werden assimilirt, das Uebrige ausgeworfen. Mansollte nur den Inhalt des Darmkanals einiger Regenwürmer chs-misch untersuchen; es würde sich das bald erweisen.
Man findet auch zuweilen, dafs höher stehende Thiere der-gleichen verschluckt haben, und ich habe ein Paarmal bei Stö-ren und auch bei andern Fischen nichts als Sand im Darmka-nal gefunden, und zwar in sehr grofser Menge. Vielleicht wardiefs Noth.
Bei dem Pangolin (Manie pentadactyla Linn.) fand AdamBurt (Asiatick Researches. Lond. 1807- 8- Vol. II. p. 353—-58.on the dissection of the Pangolin) in dem Magen und denDärmen Sand und kleine Stefne, und schliefst daraus, dafs dasThier davon lebt; indessen ist es bekannt genug, dafs Ameisenseine Nahrung sind, und dabei mag es wohl zufällig Sand undSteinchen genug verschlucken müssen, die ah der klebrigenZunge hängen bleiben.
Unsere Hausthiere endlich nehmen leicht, besonders imkränklichen Zustande die Unart an, Erde, Steine, Holz undtausend andere Dinge zu verschlucken. Vergl. meine Reisebe-merkk. 2-*Th. S. 71-*-79.
Anm. 2- Vi. Kirby (Philos. Mag. Vo). 61- Jan. 1823.p. !•) hat Larven des Dermestes vulpinus in Asbest gefunden,die ihre Verwandlung darin untergingen. Jener Asbest war aberaus Italien gekommen, und wer weifs, welche efsbare Substan-zen neben ihm gelegen und ihn durchdrungen hatten, denn be-kanntlich leben jene Käfer und ihre Larven nur von tliierischerSubstanz. Wenigstens hätte Kirby, wenn er etwas daraussclilietsen wollte, den Asbest chemisch untersuchen müssen, oborganische Substanzen ihn durchdrungen hatten.
§. 366 -
Die Menschen werden aber wohl am allerwe-nigsten für ihren zusammengesetzten Körper denErsatz im unorganischen Reiche linden, und alle die
Fälle,
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