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2,2 (1828)
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Wasser an sich ziehen. Wir sehen auch überall,dafs die Organe der Verdauung um so zusammen-gesetzter werden, als die ernährenden Theile ausden Nahrungsmitteln schwieriger ausgezogen wer-den, wie könnte man also glauben, dafs so ein-fache Thiere die unorganische Substanz asslmilirenkönnten!

Von allen diesen Thieren können wir auch jeneBehauptung sehr leicht erhärten. Schon von denSüfswasserpolypen sehen wir, dafs sie andern Thie-ren nachstellen, und wenn ehemals von den Phola-den und andern in Steine sich einbohrenden Schaal-thieren geglaubt ward, dafs sie die Steinmasse auf-löseten und sich davon nährten, so wissen wir jetzt,dafs jene Hölen ihnen nur zum Aufenthalt dienen,und dafs sie alle organische Substanz an sich zie-hen, die sich ihnen nähert. Wenn man auch imSpritzwurm (Sipunculus) und in andern Würmernden ganzen Darm mit Sand angefüllt findet, so be-greift sich leicht, dafs sie beim Verschlucken derkleinen Thiere dergleichen mit herunter bringenmüssen, und es zeigt nur eine uns unvollkommenscheinende Aufnahme der Nahrungsmittel an.

Anm. 1. lieber die Pholaden verweise ich auf Poli Te-atacea utriusque Siciliae p. 40. sq.

Pallas (Spicil. Zool. X. p. 6-) sagt vom Lumbricus echiu-rus , dafs er in dessen Darm Sand gefunden habe: neque prae-ter lianc arenosam materiam unquam quidquam esculenti in dis-sectis copiosissime Lumbricis nostris inveni, credoque et liunc etinnumeros alios vermes marinos, Nereides, Serpulas, Lumbri-cos cet. mera terra pingui nutriri. Das letzte ist wohl nicht