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1 (1821)
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derungen das Gegentheil, und man findet sehr deut-liche Todesursachen, wie ich aus Erfahrung bezeu-gen kann.

Anm. Aufser Bichat (§. 207-) sind hier über den Todhauptsächlich zu nennen:

C. Himiy Comm. mortis historiam, causas et signa sistens.Gott. 1794- 4.

Salom. Anschel Thanatologia, Gott- 1795- 8-

C. G. Ontyd De morte et varia moriendi ratipne, L. B,1797. 8.

Ueber die Sterblichkeit vorzüglich das sehr schätzbare Werk;J. P. Süfsmilch Die göttliche Ordnung in den Veränderun-gen des menschl. Geschlechts. Berlin 176576- 3 Bde. 8- Derdritte Theil ist von Chr. Jac. Baumann.

Mehreres Interessante in dem Artikel Mortalite vonFriedläader im Dict. Med.

§. 241.

Von unserem Leben ist eigentlich noch dieganze Zeit abzuziehen, die dem Schlaf hingegebenwerden mufs, um durch die in demselben stattfin-dende Ruhe für einige, und geringere Wirkung fürandere Organe die nüthige Erholung zu finden,

Viele Thiere müssen sogar iiberdiefs einen gros-sen Theil des Jahres hindurch in einem mehr oderweniger todtenähnlichen Zustande zubringen, denman fälschlich den Winterschlaf (Somnus hybernus)genannt hat, da es vielmehr eine Erstarrung (tor-por), oder ein Scheintod (Asphyxia) ist,

J. Chr. Fabricius (Resultate naturhistorischerVorlesungen. Kiel ISO 4 - 8 . S. 87.) nimmt aucheinen ähnlichen Zustand bei dem Menschen an, in-