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in Bezug auf seine feineren Nerven. In (1er Regel sind dieseallerdings minder stark (mit der gehörigen Rücksicht auf dasAlter des Subjects), allein ich habe sie auch so stark gefunden,als bei Männern, z. B. an den Gliedmafsen, und es kommt hiergar viel auf die Lebensart an.
Anm. 3. Autenrieth’s Hypothese, dafs bei dem Mannder Sauerstoff, bei dem Weibe der Wasserstoff vorherrschendsey, iäfst sich wohl nicht annehmen, Dafs die Knochen beidem Mann gröfser sind, also mehr phosphorsaure Kalkerde vor-handen ist, sagt wohl nichts, da diefs in diesem System bleibt;und wenn wirklich stärkere Oxydation bei dem starken Alhem-holen des Mannes wäre, so würde auch'der Aufwand an Sauer-stoff bei stärkerer Muskelarbeit u. s. w. gröfser seyn. SollteJenes durch irgend etwas bewiesen werden können, so müfstedargethan werden, dafs im Blut, im Gehirn u. s. w. andereVerhältnisse jener Stoffe bei den beiden Geschlechtern seyen.Eben so wenig kann ich eine gröfserc Venosität in andererHinsicht bei dem weiblichen Geschlecht aullinden.
J. F. Ackermann Ueber die körperl. Verschiedenheit desMannes vom Weibe aufser den Geschleciitstlieilen. Kohl.
1788- 8-
J. H. F. Autenrietli Bemerkungen über die Verschieden-heiten beider Geschlechter und ihrer Zeugungsorgane. In ReifsArclx. 7 . S. 1 —139-
Moreau de la Sarthe Histoire naturelle de la femme.Paris 180S- Voll. 3- in S-
Leop. Leo Obss. de sexuum praeter genitalia differentia.Regiom. 1815- 8-
C. Metzger Pr. Momenta quaedam ad animalium difie-rentiam sexualem praeter genitalia. Regiom. 1797- S-
§• - 36 -
Das Alter des Menschen äufsert einen sehrstarken Einriufs auf den Organismus, doch wirkt esin einigen Perioden so ganz mit dem Geschlecht