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sie wiederum gestellte allgemeine Lebenskraft ?Diese sollte' jedoch, als das Allgemeine Allem, auchdem Einfachsten einwohnende, den einzelnen er-höhten Kräften nachstehen.. Man geräth hier offen-bar in ein Labyrinth, und zwar ohne alle Noth.
Nicht zu-tadeln dagegen ist es, wenn man dieEigenschaften, oder Thätigkeiten der Systeme, inso-ferne sie ausgezeichnet sind, der Kürze wegen, wieschon §. 220 . bemerkt worden, mit eigenen Namenbelegt. Die Ansichten der Physiologen sind aberhierüber so verschieden, dafs man keineswegs allevon ihnen aufgestellten Kräfte aufnehmen darf.
Aufser der geistigen Kraft, die wie schongesagt, ganz für sich steht, scheint es mir hinrei-chend, von der allgemeinen Erregbarkeit dieSpannkraft, die M u s.k e 1 k r a f t (Reizbarkeit) unddie Nervenkr aft (Empfindlichkeit) als Aeufserun-gen desselben Lebens, aber in verschiedenen Orga-nen, zu trennen. Der Bildungstrieb (nisus for-mativus, vis plastica, reproductiva) ist zwar nur eineAeufserung. der allgemeinen Erregbarkeit, und nichtan ein eigenes System gebunden; insoferne er je-doch weder bei allen Klassen oder selbst nur Ge-schlechtern der Geschöpfe, noch in allen Theilenderselben gleich ist, lälst sich die- Annahme, zurkurzen Bezeichnung der Sache, eben so gut wiedie, sonst mit ihm zusammenfallende Heilkraftder Natur.(vis medicatrix) rechtfertigen.
Dagegen scheint es, mir überflüssig mit Kiel-meyer eine eigene absondernde Kraft, und