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1 (1821)
Entstehung
Seite
248
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eine Progressivkraft des Bluts anzunehmen.Jene ist zu sehr mit dem Bildungstrieb verbunden,da ja alle Ernährung zum Theil in einer Absonde-rung (und zum Theil in Annahme) besteht, auchdie 'allermehrsten Theile absondern, um sich in ih-rer Integrität zu erhalten, wogegen wieder die he-terogensten Dinge für einzelne Zwecke abgesondertwerden; so dafs nur, indem man es mit dem gan-zen Ernährungs- und Bildungsgeschäft zusainmen-fafst, Einheit hineinzubringen ist. Ebgn so wenigbin ich im Stande eine eigene bewegende Kraft desBluts aufzufinden; es bewegt sich nur in Gefiifsen,aufserhalb derselben ist es gleich ruhig; nur durchdie Kraft des Herzens bei höheren, bei niederenThieren auch durch die der Gefäfse; davon jedochdas Nähere in der speciellen Physiologie. Ycrgl.§. Hl. Anm. 2-, §. 157. Anm. 2-, §. 161.

Barthez hat eine Kraft, wodurch die Theileunsers Körpers sich in ihrer Lage erhalten (forcede Situation fixe); Dumas mit einer kleinenAbänderung' eine Kraft des lebenden Widerstands(foice de resistence vitale) aufgestellt, ohnejedoch die Physiologie dadurch bereichert zu haben.Bei der allgemeinen Erregbarkeit und dem Turgoraller schon so durch ihren Bau organisch verbunde-nen Theile, bei der ausgezeichneten Spannkraft derhäutigen und der noch mehr äuS'gebildeten Muskel-kraft ist wahrlich kein Mangel um zu erklären, wiefeste Theile, selbst im"stärksten tonischen Krampfsich in ihrer tage erhalten können, da alles unun-