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■den auch an menschlichen Leichnamen beobachten könnte. DieEi Zahlungen hingegen, wo man in menschlichen .Grillten ein.Leuchten beobachtet haben will,, verdienen kaum einen Glau-ben , besonders wenn man das Licht den vermoderten Leichen(z. B. der sogenannten Heiligen) zuschreibt.
Ueber jenes Leuchten vergl. Heinrich Dritte AbtheilungS. 366- Treviranus Biologie V. S. 127-
§■ 205 . .
Die Fäulnifs geht nicht immer von einem unddemselben Oil; aujs, sondern riehtet sich auch, darinnach den Umständen.
Wenn ein Theil im Leben vorzugsweise krankwar und dadurch den Tod veranlafste. so beginntvon ihm die Fäulnifs, und man kann daher in sol-chen.. Fällen schon aus der äufseren Besichtigungziemlich sicher urtheüen. Wenn z. B. die rechteLunge krank war, so sieht man die Haut, welcheden von ihr eingenommenen Theil der Haut be-deckt, zuerst grün werden, und so bei andern Thei-len auf ähnliche Weise.
Die Lungen faulen sonst sehr spat, dann zei-gen sich ihre Bänder und die Einschnitte derselbenmit Säumen von kleinen Luftbläschen besetzt) siewerden stinkend und misfarben.
War der Tod hingegen mehr von allgemeinenUrsachen dierbeigoführtj Iso -fängt die Fäulnifs zuerst"am Unterleib Am, woztf der Inhalt dös ; Darims, unddie sich dann entwickelnden Gas-Arten vorzüglichbeitragen, der-Bauch'wird grün, schwellt auf u. s. w.
Wird eine Stelle- vorzugsweise der Hitze,'wohl 'gar dev Sonne ausgesetzt; ruht auf einer Stelle die