wenn zwei den Zitteraal anfafaten; allein dann ergriffen sie ihn..wohl an verschiedenen Theilen.
Dafs gewöhnlich Muskelbewegungen der electiischen Fischebei dem Entladen ihrer Organe statt finden, ist leicht begreifi-lich, da sie sich losmachen oder sonst einwirken wollen; aberjene Bewegungen haben mit den Schlägen weiter nichts gemein,und gehen auch ohne diese vor sich»
Anm. 3. Die elimals von G. G. Schilling (De Lepra,L. B. 177S- 8- p- 430 angeblich gemachte Beobachtung, dalader Zitteraal magnetisch wirke, und Eisenfeilstaub an sichziehe, ist zwar von vielen Seiten widerlegt, wird aber dochnoch von neueren Physiologen rorgetragen.
§• 196 .
Beispiele von bestimmt electrischen Erschei-nungen bei Thieren, denen solche Organe fehlen,so wie bei dem Menschen, sind nichts weniger alsselten.
Hieher gehören erstlich alle die Fälle, wo beiMenschen und bei Thieren bei dem Reiben derHaut im Dunkeln electrische Funken bemerkbarwerden. Zweitens aber die deutlichen Empfindun-gen von electrischen Schlägen, die man z. B. beiplötzlichen (zu raschen) Bewegungen im Nacken,oder auch so, ohne dafs man die Ursache angebenkann, im Arm oder in anderen Theilen, z. B. beidem Ausgang des Unteraugenhölennerven durch dasforamen infraorbitale empfindet.
Das Ausgezeichnete ’ In der Wirkung der elec-trischen Organe jener Fische liegt wohl einzig indem ungeheuren Uebergewicht ihres Nerven-Appa-rats, dem wir und andere Thiere nichts Gleiches
O
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