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1 (1821)
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entgegenstelleh können. Daher leidet auch ein Zit-teraal nicht vom andern, weil das Gleiche in ihmkeine'"Aufhebung des Gleichgewichts oder sonstigeApnderung im Nervensystem des getroffenen Thqilshervorbringt, allein eine größere, Kraft, z. B. einerGalvanischen Säule, wirkt leicht auf ihn ein. Darher ist auch die Wirkung jener Organe nach ihrerIntensität so verschieden auf lins, denn etwas spe-eifisches liegt nicht darin. Wer' weifs was aridereThiere von uns leiden mögen, und ob z. B. wennwir mit unserer nervenreichen Hand über ihrRiick-grath streichen, dadurch nicht eine Art des Erstar-rens in. ihnen' hervorgebracht, wird, wenigstensscheint hin und wieder so etwas statt zu. linden,wenn sie dadurch, plötzlich aum Stillstehen gebrachtwerden.

Dafs Wiflkiihr riiit ihren Schlägen verbundenist, macht eben so viele und eben so wenige Schwie-rigkeit, als die mit- unsern.-Nervenwirkungen sohäufig verbhndene Willkülng wovon in der speciel-len Physiologie die Rede seyn wird. So viel istgewiß, "daß jene Organe den electrßchen Fischensieht blos -.unnütz, sondern 'sogar (;als. erschöpfend)schädlich seyn mußten, wenn sie nicht-ihrer Will-kiihr' ^untergeben. waren, der s sie indessen;:bei. star-ken oder zu lange anhaltenden Reizen- ebeii so ent-zogen -werdet* höhnen, wie 'bei uns willhüluficlieOrgane unter .-ähnlichen Urhständen -in lürwillkühf-Iiche Bewegungen iibergohßiV' '

Aura. 1.Bt-irpielß, wo M*ascbtn> *. B. beim Wech-