stimmt wenigstens nach meiner Erfahrung bei demZitterrochen ganz mit dem Gefühl überein, welchesman bei dem Galvanisiren erhält.
Anm. 1. Aufser den genannten Schriftstellern sind hienzu bemerken: < j
J. Walsh Of the electric Property of the Torpedo. Philos.
Tr. 1773. p. 461 — 480- — Laz. Spallanzani im Journ. dePhys, 1783- T. 23- p. 218 — 220- Das. 1786- T. 28- p- 261—7.
Bei zwei ungebornen Zitterrochen, die er aus der Mutter n.-lim,fand er schon die Kraft, kleine Schläge zu geben. — GayLussac und Humboldt Experiences sur la Torpille. Ann. deChimie T. 56- p. 15 — 23- — P. Configliaclii L’identita jdel fluido elettrico col cosi detto glavanico. Pavia 1814- 4-
Hugh Williamson Exp. and obss. on the Gymnotu9electricus. Phil. Tr. 1775. p. 94—101- — Alex. Garden An |Account of the Gvmn. electr. ib. p. 102 —110- — Alex. v. 1Humboldt Obss. sur 1’AngUilIe eiecti-;<jue in seinem Recucild’obss. de Zoologie et d’Anatomie compare'e. Vol. 1. Paris 1811-4. p- 49 — 92 - Dessen Reise Th. 3> S. 295 — 314- — Fr.Lud. Guisan Comm. de Gymnoto electrico. Tubing. 1819-4-
Anm. 2- Bei dem Zitteraal ist die Kraft so grofs, daDnach Humboldt ein Paar Individuen desselben mit ihrenSchlägen ein Pferd tödten können. — Die Schläge von Tor-pedo mannorata fühlte ich gewöhnlich nur bis in die Hand-wurzel, selten bis in den Ellenbogen. Todd hingegen sagt,man fühle sie nie bis über das Schultergelenk, gewöhnlichnicht übet das Ellenbogengelenk.
Es schien mir, als fühlte ich den Schlag stärker, wenn ichden Fisch nicht allein (zugleich auf den Rücken und am Bauch)anfafste, sondern wenn mein Gehülfe ihn an der einen und ichihn an der andern Seite zugleich ergriff und in der Gegend derOrgane oben und unten hielt. Vielleicht dafs hierbei eine grös-sere Ungleichheit statt findet, und daher stärker gegengewirktwild. Humboldt fand, dafs oft nur einer den Schlag erhielt.
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