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1 (1821)
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E. Geoffroy (Memoire sur l'anatomie compar^e des Or-ganes electriques de la Raie torpille, du Gymuorus engourdis-sant et du Silure trembleur. Aunales du Musee d'Hist. Nat,T. 1- p. 392 407. Tab. 26- hg- 4-) lälst hingegen das Organunter der ganzen Haut des Fisches liegen, und aus sich kreu-zenden Fibern bestehen, zu denen der Nerve der Seitenlinie,der Vagus, sich begeben soll. Die Figur desselben ist aber soroh, dafs man darin keinen Nerven erkennt. In dem grofsenWerk über Aegypten (Zoologie. Poissons. Tab. 12. Malapt.electricus.) ist das electrische Organ eben so ungenügend dar-gestellt, und die Figur von der obigen nicht verschieden. Cu-vier (Regne Animal T. 2. p. 208-) sagt: 11 paroit, que le siegede cette facultc e'lectrique est un tissu particulier situe entre lapeau et les mttscles, et qui presente Fapparence dun tissu cellu-laire graisseux (?), abondamment pourvu de nerfs. Tuckey (Re-lation dune expedition au Zaire. T. 2- p- 261-) erwähnt desFisches nur obenbin.

Im Silurtts Glanis eehe ich wohl den Vagus zur Seitenli-nie gehen, allein kein Netzwerk von Fasern unter der Haut.

§. 195 .

Mittelst dieser Organe können die genanntenFische, je nach ihrer Art und Lebhaftigkeit, elec-trische Schläge von gröfserer oder geringerer Kraftgeben. Der Zitteraal hat diese am gröisten, undauf ihn folgt der Zitterroche.

Dafs es wirklich electrische Schläge sind, b er-weiset die vollkommene Gleichheit aller Erschei-nungen, vorzüglich im Leiten und Isoliren; manhat auch in neueren Zeiten den früher nicht beob-achteten Lichtfunken bei den Entladungen der elec-trischen Fische wahrgenommen; und die Empfin-dung, welche man von ihren Schlägen bekommt,